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Busspur für Autos: Rückschritt in die (verkehrspolitische) Steinzeit!

05.03.2010Planung: Verkehr

Die leidgeplagten Bewohner im Flachgau und in der Stadt Salzburg brauchen VerkehrsLÖSUNGEN und nicht VerkehrsVERSCHIEBUNGEN

Enorme Feinstaubbelastung, überschrittene Grenzwerte, belastete Menschen, belastetes Klima - und was macht LHStv. Wilfried Haslauer? Er öffnet die Busspur in Eugendorf für den Individualverkehr.

„Das ist eine völlig verfehlte und populistische Verkehrspolitik zu Gunsten des Autoverkehrs. Nur der öffentliche Verkehr kann verhindern, dass der Flachgau und die Stadt Salzburg dem Verkehrsinfarkt erliegen. Die Bürgerliste lehnt die Öffnung der Busspuren und die Verbreiterung der B1 in Eugendorf entschieden ab. Wir müssen die Gnigler Bevölkerung vor dieser Verkehrslawine schützen", so Verkehrssprecher Bernhard Carl.

Schon jetzt sind die Linzer Bundesstraße in Salzburg und der Stadtteil Gnigl von den täglichen Pendlerströmen massiv betroffen. 18.500 Fahrzeuge bewegen sich laut Verkehrszählung täglich auf der B1 im Stadtgebiet. Dem ist nicht mit einem Rückschritt in die Steinzeit der Verkehrspolitik beizukommen. Denn was nützt den Flachgauer Pendlern ein Bus, der so wie alle Autos im Stau steckt?

„Nur ein Ausbau des öffentlichen Verkehrs kann auf Dauer das Problem lösen. Ad hoc müssen Busangebote ausgebaut werden, vor allem zu den Verkehrsspitzen in den Morgenstunden", fordert Carl ein Umdenken beim zuständigen Verkehrsreferenten des Landes.

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