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Trotz Verbotes und Hinweistafeln: Salzstreuung in Hellbrunner Allee!

12.02.2010Natur und Umwelt: Naturschutz

Alle Jahre wieder wird im geschützten Landschaftsteil Hellbrunner Allee vom Straßendienst Salz gestreut. So auch am Freitag.

 

Ich bin gespannt, welche Ausreden ich diesmal zu hören bekomme", ärgert sich Bürgerlisten-Gemeinderat Bernhard Carl über die fortwährende Ignoranz gegenüber der bestehenden Streuverordnung.

„Vor zwei Jahren hieß es noch aus dem damals von Stadtrat Panosch (SPÖ) geführten Ressort: ‚Ein Versehen eines Streuwagenfahrers'." Daraufhin wurden Tafeln aufgestellt, die gut sichtbar verkünden, dass es nur Splittstreuung geben darf.  "Trotzdem wird der geschützte Landschaftsteil eingesalzen!"

Nunmehr leitet ÖVP-Stadträtin Claudia Schmidt das Ressort. Der ökologische Unsinn wird munter weiter betrieben. „Was, Frau Stadträtin Schmidt, ist so schwierig daran, dieses Verbot einzuhalten", fragt Carl. Das Salz schädigt das Wurzelwerk der Bäume und somit deren Standfestigkeit. Weil die Alle nicht asphaltiert ist, kann es ungehindert in den Boden eindringen. Es schadet zudem den Hundepfoten - und das ausgerechnet in einem bei den Salzburgerinnen und Salzburgern besonders beliebten Naherholungsgebiet.

Seit Jahren drängen wir auf den Schutz von Pflanzen, Wasser und Tieren vor unnötiger Salzstreuung - und trotz aufgestellter Verbotstafeln wird dieses Anliegen konsequent ignoriert. Frau Stadträtin Schmidt, jetzt muss es endlich Konsequenzen geben", fordert Carl die zuständige Ressortchefin auf, diesen Unsinn auf Kosten der Umwelt sofort einzustellen.

 

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