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Osterfestspiele: Skandal rasch und vollständig aufarbeiten

03.02.2010Kultur: Kulturfinanzierung

Die Festspiele dürfen nicht angepatzt werden, die Kontrolle muss hinterfragt werden.

Der Skandal um die Finanzgebarung der Osterfestspiele hat heute im Gemeinderat zu einem einstimmigen Beschluss geführt, dass das städtische Kontrollamt und der Landesrechnungshof gemeinsam die Gesellschaft prüfen sollen. Bürgerlisten-Klubobmann Helmut Hüttinger fordert darüber hinaus die sofortige Aufarbeitung der Ereignisse von Seiten der politisch Verantwortlichen:

„Es wird nicht reichen, jetzt die Verantwortung einem zweiprozentigen Teilhaber der Gesellschaft der Osterfestspiele zuzuweisen, wie das gestern in einem Interview zu lesen war. Jetzt muss die Kontrolle hinterfragt werden, die so ein Ereignis zugelassen hat“. Auch Landeshauptfrau Gabi Burgstaller (SPÖ) als geschäftsführende Vorsitzende der Osterfestspiele ist in die Pflicht zu nehmen. Denn der langjährige Geschäftsführer wurde bereits Anfang Dezember 2009 entlassen, aufgekommen ist der Skandal erst in der zweiten Jännerhälfte 2010. „Hat Gabi Burgstaller geglaubt sie kann diesen Skandal vertuschen? Jedenfalls hat es Wochen gedauert, bis die Öffentlichkeit davon erfahren hat. Bis jetzt erfolgte die Aufarbeitung also relativ schleppend.“

Nun muss der Skandal rasch und vollständig aufgearbeitet werden, damit die Festspiele nicht angepatzt werden, fordert Hüttinger.

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