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Skater Park Salzburg Süd – the Cage.

25.11.2009Soziales: Kinder und Jugendliche

Bürgerliste vermittelt - ÖVP „keppelt“!

Ingeborg Haller, Gemeinderätin der Bürgerliste/Salzburg-Süd bemüht sich seit geraumer Zeit um die Umsetzung der versprochenen Lärmschutzwand. Die ÖVP hingegen glänzt durch Untätigkeit, während die SPÖ so tut, als gäbe es im Bereich rund um den Skaterpark keine Betroffenen.

Zur Erinnerung:

Ankündigungspolitik des Bürgermeisters Bürgermeister Schaden hat im Frühsommer 2008 voreilig den Skater Park Salzburg der Öffentlichkeit vorgestellt ohne die Anrainer und Anrainerinnen zu informieren.

Da mit einer solchen Freizeitanlage für Jugendliche auch eine Lärmentwicklung einhergeht, hat gerade die mangelnde Information durch die Stadt, die betroffenen Anrainer und Anrainerinnen auf den Plan gerufen. Anrainerbeschwerden waren die Folge.

Untätigkeit der ÖVP

Die ÖVP hat sich bisher in keiner Weise engagiert, sie ist weder zu den Versammlungen gekommen, noch hat sie irgendwelche sinnvollen Vorschläge gemacht, wie eine verträgliche Nutzung aussehen soll.

Initiative der Bürgerliste

Ingeborg Haller, Gemeinderätin der Bürgerliste für Salzburg Süd, hingegen hat von Beginn an versucht, die Anrainer und Anrainerinnen und die Jugendlichen zu einem Gespräch zusammen zu bringen. Es galt und gilt (mehr denn je) den aufkeimenden Konflikt zu schlichten!

Zwischenzeitig haben mehrere Gesprächsrunden stattgefunden, insbesondere wurde in einem laufenden Prozess versucht, geeignete Lärmmaßnahmen zu setzen, Benützungsregelungen für die Anlage zu entwickeln und Öffnungszeiten fest zu legen.

Versprochene Lärmschutzwand

Jochen Höfferer, Jugendbeauftragter der Stadt, hat den Jugendlichen und den Anrainern und Anrainerinnen bereits Ende April dieses Jahres versprochen, dass eine Lärmschutzwand aus Spezialglas errichtet wird und nach der Errichtung der Wand eine Evaluierung der Lärmbelastung erfolgt.

„Obwohl die Lärmschutzwand bereits ausfinanziert ist bzw. die Kosten von der Fa. Progress übernommen werden, hat es der Jugendbeauftragte bis heute nicht zu Wege gebracht, dass die Wand aufgestellt wird", kritisiert Ingeborg Haller, GR der Bürgerliste.

Im Gegensatz zu ÖVP-GR Weiser, der nur öffentlich wettert und sonst durch Untätigkeit glänzt, bemüht sich Haller bereits seit Sommer dieses Jahres, dass die Zusage von dem Jugendbeauftragten auch zur Umsetzung gelangt.

Statische Probleme - fehlende Zustimmung vom Land:

Im Sommer wurde nämlich bekannt, dass sich die Errichtung der Wand wegen statischer Probleme verzögert, insbesondere wurde ein ergänzendes statisches Gutachten eingefordert. Außerdem fehlte die zivilrechtliche Genehmigung vom Grundeigentümer, dem Land Salzburg zur Errichtung der Wand.

Ingeborg Haller, Gemeinderätin der Bürgerliste hat sich darauf hin der Sache angenommen und im Oktober 2009 direkt mit dem Land, beziehungsweise mit dem Leiter der SLL ( Salzburger Landesliegenschaften ) Kontakt aufgenommen. Über ihre Initiative ist es gelungen, dass die Genehmigung zur Errichtung, schnell und unbürokratisch von der SLL erteilt wurde.

Weil die Anrainer und Anrainerinnen zu Recht die längst überfällige Errichtung der Wand einfordern, ist Haller zwischenzeitig auch an den Chef der Fa. Progress, Fred Kendlbacher herangetreten, der seine Unterstützung für eine zügige Umsetzung zugesagt hat.

Es nützt niemanden, weder den Jugendlichen noch den Anwohnern und den Anwohnerinnen, wenn die GR Weiser von der ÖVP mit Anfragen und öffentlicher Polemik politisches Kleingeld daraus machen will.

Haller hingegen setzt auf Taten, vermittelt und nimmt die Probleme der Anrainer und Anrainerinnen wirklich ernst. Sofern alle sicherheitstechnischen Bedenken aus dem Weg geräumt sind, erwartet sie, dass noch in diesem Jahr mit den Baumaßnahmen begonnen werden kann.

„Wenn alle an einem Strang ziehen und die Sache ernst nehmen, müsste das Vorhaben im jetzigen Stadium auch rasch umgesetzt werden können" ist Haller überzeugt.

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