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Forderung nach Einsatz von Mehrwegbechern in WM-Fan-Zonen. Ingeborg Haller sieht sich in ihrer Forderung nach verbindlichen Vorgaben durch die Stadt bestätigt.

23.11.2009Natur und Umwelt

Bürgerlisten-Gemeinderätin Ingeborg Haller zeigt sich erfreut über die Unterstützung durch Landesrat Blachfellner in Sachen „Mehrweg bei Veranstaltungen auf öffentlichem Grund“.

„Bei der EM 2008 hat es bereits über Einsatz von Stadtrat Padutsch ein Mehrwegsystem gegeben - trotzdem ist nun eine allgemein verbindliche Regelung dringend nötig" erinnert BL-Gemeinderätin Ingeborg Haller.

Positive Beispiele gibt es genug, z. B. Linz, Wien, Bern und Solothurn zeigen wie es geht!

Großveranstaltungen auf öffentlichem Grund sind energie-, abfall-, verkehrs- und kostenintensiv, v. a. was den Reinigungsaufwand für Straßen und Plätze anbelangt. Mehrwegsysteme führen zu einer Verminderung des Reinigungs- und Abfuhraufwandes für die Gemeinde und sparen demzufolge Energie, Kosten und Ressourcen.

Spielregeln vorgeben- verbindliche Vorschreibung von Mehrwegsystemen zur Abfallvermeidung!

Ingeborg Haller: „Stadt und Politik sind jetzt gefordert, um verbindliche Qualitätsstandards im Öffentlichen Raum zu schaffen. Der Antrag der Bürgerliste zielt genau darauf ab.

Es müssen Spielregeln zur Müllvermeidung, die anderorts bereits seit Jahren gelten, aufgestellt werden, um in Zukunft sicher zustellen, dass Mehrwegsysteme zum Einsatz kommen."

Die einzige Lösung besteht darin, dass eine verbindliche Verpflichtung zu Mehrweg bei Veranstaltungen im öffentlichen Raum eingeführt wird. Die Stadt hat als Grundeigentümerin und Veranstaltungsbehörde, sowie im Rahmen der Marktordnung genügend Möglichkeiten, dass bei Ausschank von Speisen und Getränken ein Mehrwegsystem verbindlich vorgeschrieben wird.

Daher muss die Stadt mittels Verordnung festlegen, dass bei Veranstaltungen auf öffentlichem Grund der Stadt Salzburg, bei denen ein Ausschank von Speisen und Getränken erfolgt, verbindlich ein Mehrwegsystem verwendet werden muss. Überdies ist ab einer zu erwartenden BesucherInnenzahl von 2.000 BesucherInnen vom Veranstalter ein Abfallkonzept in Abstimmung mit dem Abfallservice der Stadt Salzburg vor Erteilung der Veranstaltungsbewilligung vorzulegen ist.

„Landesumweltrat Blachfellner stößt hier in dasselbe Horn wie die Bürgerliste. Wollen wir hoffen, dass die Rufe in der Stadt von Seiten der verantwortlichen PolitikerInnen gehört werden und der Antrag der Bürgerliste so rasch wie möglich umgesetzt wird" so Ingeborg Haller abschließend.

 

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