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Bürgerliste mit Forderungen der Studierenden solidarisch!

30.10.2009Kultur: Bildung und Schulen

Absurdistan an der Universität Salzburg Uni wirbt trotz Raum- und Kapazitätennot für Aufnahme weiterer Studierender.

Während sich Studierende in den letzten Tagen mit Hörsaalbesetzungen und Demonstrationen für ihre Anliegen Gehör verschaffen, versuchen die Unis und Bundesminister Hahn mit wenig überzeugenden Argumenten die Zugangsschwellen für Studien mit Ausleseverfahren und Studiengebühren zu erhöhen.

Dabei liegen die Gründe für den Geld- und Platzmangel mitnichten in der Abschaffung der Studiengebühren. Wäre dies der Fall hätte es nach deren Einführung spürbare Verbesserungen für Studierende geben müssen, was aber nirgends der Fall war. Im Gegenteil wurden die Universitäten ausgehungert, wodurch sich die Bedingungen weiter verschlechtert haben.

„Die Bürgerliste erklärt sich mit den Studierenden solidarisch und unterstützt deren Forderungen nach besseren Studienbedingungen mit Nachdruck" sagt Bernhard Carl, Kultursprecher der Bürgerliste.

Während dessen findet auf Seiten der Universität Salzburg absurdes statt. In einem Zugbegleiter eines international verkehrenden Zuges der ÖBB befindet sich aktuell eine großflächige Einschaltung der Universität Salzburg.

In dieser bewirbt die Uni Studieren in Salzburg als „ambitioniertes Lernen in einem attraktiven Umfeld". Wer jetzt noch zweifelt soll offenbar mit dem Satz "88 interessante Studiengänge eröffnen allen Absolventen lukrative berufliche Chancen" überzeugt werden.

„Die Verantwortlichen der Universität werden nicht müde, sich über die Masse an Studierenden aus dem Ausland und Geldmangel zu beklagen und geben gleichzeitig Geld für Werbung aus, deren Ziel es ist, noch mehr InteressentInnen anzulocken.

Diese Werbeeinschaltungen halte ich angesichts der aktuellen Diskussion um überlaufene Studien und überfüllte Hörsäle für gelinde gesagt absurd" ärgert sich Bernhard Carl abschließend.

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