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Gesundheitsrisiko Mobilfunk

09.10.2009Natur und Umwelt: Mobilfunk

Frankreich verbietet Handys an Schulen. Landeshauptfrau Burgstaller zum Handeln aufgefordert!

Über die Risiken von Mobiltelefonie für die menschliche Gesundheit gibt es immer mehr alarmierende Erkenntnisse.

Während die Industrie versucht, diese zu verharmlosen, setzen sich WissenschafterInnen für den vorsichtigen Umgang mit dieser Technologie ein. Der oberste Sanitätsrat empfiehlt möglichst wenig mobil zu telefonieren. Dies gilt insbesondere für Kinder und Jugendliche, deren Körper bekanntlich im Wachstum und daher besonders empfindlich ist.

Wie gestern bekannt wurde, hat am Mittwoch die zweite Kammer des französischen Parlaments einen Gesetzespassus beschlossen, der die Nutzung von Mobiltelefonen in Kindergärten, sowie Grund- und Mitteschulen aus Gründen des Gesundheitsschutzes verbietet. Auch Werbung, die sich an Kinder unter 14 Jahren richtet, soll untersagt werden.

Die Wiener Ärztekammer betrachtet diesen Schritt als wegweisend, sieht Frankreich hier als Vorbild und ist überzeugt, dass rasch weitere EU-Staaten diesem Beispiel folgen werden. Ärztekammerpräsident Walter Dorner hofft in diesem Zusammenhang, dass „Österreich hier nicht einen ähnlich unrühmlichen letzten Platz einnehmen werde, wie dies in Sachen Tabakprävention der Fall ist".

„Es gibt ausreichend Hinweise darauf, dass Mobiltelefonie langfristig die Gesundheit gefährdet. Die Franzosen zeigen, wie verantwortungsvolle Politik mit diesen Erkenntnissen umzugehen hat.

Die Landeshauptfrau ist aufgefordert, in ihrer Funktion als Präsidentin des Landesschulrates auch in Salzburg rasch entsprechende Regelungen einzuführen, so wie die Bürgerliste seit langem fordert" so Bernhard Carl, Gesundheitssprecher der Bürgerliste.

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