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Olympia - Profit für Salzburg oder Fall für den Staatsanwalt!?

31.07.2009Kultur: Sport

„Drei gescheiterte Olympiabewerbungen, Ausgaben in Millionenhöhe zu Lasten der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler, die Bewerbung 2014 gegen den Willen der Bevölkerung, unaufgeklärte Finanzflüsse und eine anhängige Voruntersuchungen bei der Staatsanwaltsch

Das ist das Fazit, dass Ingeborg Haller, Gemeinderätin der Bürgerliste aus den gescheiterten Olympiabewerbungen zieht!

 

"Wenn Landeshauptmann Stellvertreter Haslauer heute meint, die gescheiterten Olympiabewerbungen sollen nun einen „Profit" bringen, so ist das Schönfärberei und Realitätsverweigerung", ist Haller überzeugt.

Um Salzburg auch als Sportland zu präsentieren, hätte es nicht drei gescheiterter Bewerbungen bedurft, ist Haller überzeugt. Das Argument, die Olympiabewerbungen würden einen enormen Werbewert für die Region bedeuten, wurde in der Vergangenheit immer wieder von den Befürwortern der Bewerbung 2014 strapaziert, messbaren Beleg ist man freilich bis heute schuldig geblieben.

Außer Spesen nichts gewesen!

Gerade die Bewerbung für Olympia 2014, die immerhin über 10 Millionen Euro gekostet hat und trotz negativer Bürgerabstimmung durchgezogen wurde, hat weder dem Land noch der Stadt Salzburg nachgewiesenen nennenswerten und nachhaltigen Werbewert gebracht.

Haller erinnert zudem daran, dass die Geldflüsse der Bewerbungsgesellschaft 2014 bisher nicht restlos aufgeklärt wurden und der Kontrollamtbericht des städtischen Kontrollamts noch immer nicht vorliegt. Überdies interessiert sich zwischenzeitig auch die Staatsanwaltschaft Salzburg für die Geschäfte der mittlerweile liquidierten Olympiagesellschaft 2014.

„Da von einem „Profit" zu sprechen, halte ich geradezu für grotesk" so Haller abschließend.

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