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Öffentliche Buslinie nun doch realisierbar!

21.04.2009Planung: Verkehr

Im Masterplan zur Bebauung des gesamten Uniparks Nonntal war von der Stadtplanung für die bessere Erreichbarkeit dieses neuen Gebietes bereits eine Anbindung mit dem öffentlichen Verkehr vorgesehen.

Bei der politischen Beschlussfassung wurde diese aber aus Kostengründen mehrheitlich abgelehnt. Nach entsprechenden Verhandlungen mit der Firma Albus konnte nun doch noch ohne zusätzliche Kosten für die öffentliche Hand eine Lösung gefunden werden.

Linie 20

Der bestehenden Ostast der Buslinie 20 (von den Lankesgründen über den Hanuschplatz bis zum Europark), wird von der Lankessiedlung bis zum Hanuschplatz elektrifiziert und künftig mit O-Bussen betrieben.

Streckenführung

Die verbleibende Strecke vom Europark bis zum Hanuschplatz wird weiterhin von der Fa. Albus gefahren und über den Rudolfskai, Rudolfsplatz, in die Josef-Preis-Allee und weiter bis zur Kreuzung Ulrike-Gschwandtner/Akademiestraße verlängert.

Der hier als Kreisverkehr ausgeführte Kreuzungspunkt dient als Buswende und die Linie führt von hier über den Rudolfsplatz, Imbergstraße und Hanuschplatz zurück Richtung Europark.

Durch diese Streckenführung ist das gesamte Sportzentrum Mitte, der Unipark und die ARGE Nonntal direkt mit dem Stadtzentrum verbunden und aus fast allen Stadtteilen mit nur einem Umsteigevorgang erreichbar. Zusätzlich gibt es eine wesentlich verbesserte Anbindung auch für die bestehenden Schulzentren Akademiestraße und Josef-Preis-Allee und die Bewohner der Akademiestraße.

Nach Fertigstellung des Neubaues der Josef-Preis-Allee und dem Kreuzungsneubau Ulrike-Gschwandtner/Akademiestraße, wird ab Herbst 2009 die Buslinie mit lärmarmen, gasbetriebenen Bussen der Firma Albus in Betrieb gehen.

Damit erhält das publikumsintensive Sportzentrum Mitte ebenso wie der künftige Unipark und der gesamte Schulbezirk Josef-Preis-Allee/Akademiestraße eine entsprechend gute Erschließung durch den öffentlichen Verkehr, der bisher aus Budgetgründen von einer Mehrheit der Stadtpolitik immer abgelehnt wurde.

Auch Bürgermeister Dr. Heinz Schaden und die künftige Ressortchefin des Straßen- und Brückenamtes Stadträtin Mag. Claudia Schmidt, haben dafür bereits grünes Licht gegeben, wofür ich mich ausdrücklich bedanke.

Konzept Linie 20 (PDF, 3031k)

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