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Salzstreuverbot

30.01.2009Natur und Umwelt: Umweltschutz

Anzeige gegen Blachfellner auf Empfehlung von Preuners Mitarbeitern - Panosch bestätigt Salzstreuverbot

„Ich kann die Aufregung Vizebürgermeister Preuners bezüglich der Anzeige des Landes wegen Verstoß gegen die Salzstreuverordnung nicht verstehen, denn schließlich kommt die Empfehlung für eine solche aus seinem Ressort. Außerdem sollte er sich in der Sache öffentlich zurückhalten, will er sich nicht dem Vorwurf der Befangenheit aussetzen", fordert Mag. Bernhard Carl angesichts der heftigen Reaktion.

Die Empfehlung aus dem Fenster zu schauen kann man nur zurückgeben. Denn da wird auch Vizebürgermeister Preuner bemerkt haben, dass Schnee unsere schöne Stadt ziert und nicht Eis.

„Bei Blitzeis kann Salz eine Hilfe gegen Sturzgefahren sein, den Schnee zu salzen, statt ihn wegzuräumen ist aus Sicht der Umwelt aber auch der Sicherheit schlichtweg ein Unsinn", so Carl weiter.

Erfreulich ist die Schützenhilfe von unerwarteter Seite: Stadtrat Panosch, Parteikollege von Blachfellner und zuständig für den städtischen Winterdienst, hat erst vorgestern in einer Aussendung und die Pflichten der AnrainerInnen bei Schneefall erinnert:

„Bei Schneefall ist aber nicht nur die Stadt Salzburg zur Schneeräumung verpflichtet, auch Private müssen den gesetzlichen Bestimmungen nachkommen. „Laut § 93 StVO hat jeder Eigentümer von Liegenschaften dafür zu sorgen, dass zwischen 6 Uhr und 22 Uhr der Gehsteig in der Breite von einem Meter entlang des Grundstücks gereinigt und bei Schnee und Eis bestreut ist. Dies gilt auch für jene Abschnitte entlang privater Liegenschaften, wo kein Gehsteig vorhanden ist", erklärt Panosch. Die Verwendung von Auftaumitteln ist laut Verordnung der Stadt generell verboten."

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