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Beschluss gesamtstädtisches Fußwegekonzept

11.12.2008Natur und Umwelt

Gesamtstädtisches Fußwegekonzept: Mehrheitlicher Beschluss gegen die ÖVP in der heutigen Sitzung des Planungsausschusses.

Amtsbericht aus dem Ressort von Stadtrat Padutsch stellt die Notwendigkeit der Erstellung eines gesamtstädtischen Fußwegekonzeptes dar.

GR Ingeborg Haller:„Im Sinne einer Verkehrsentlastung und einer Verbesserung der Sicherheit ist dieses Bekenntnis der Stadt zu gesundem, Klima schonenden Fußgängerverkehr jetzt ein wichtiges und richtiges Signal. Verkehrsentlastende, ökologische, ökonomische und gesundheitsfördernde Mobilität verbessert die Lebensqualität der Stadt enorm!"

In der heutigen Sitzung des Planungsausschusses wurde der Amtsbericht aus dem Ressort von Stadtrat Padutsch mehrheitlich gegen die Stimmen der ÖVP beschlossen.

„Auch der Hinweis im Amtsbericht auf die Gleichung „hohe Fußgängerströme = hohe Geschäftsumsätze" konnte die KollegInnen, von der ÖVP-Wirtschaftspartei nicht von der Sinnhaftigkeit des Amtsberichtes überzeugen" ist Planungssprecherin Inge Haller erstaunt.

Der Amtsbericht

Unter anderem auf Basis der Ergebnisse des 1. Österreichischen Fußgängerseminars in Salzburg, das mit Unterstützung der Wirtschafskammer und des Lebensministeriums gemeinsam mit der Stadt veranstaltet wurde, werden im vorliegenden Amtsbericht die Vorteile der Förderung des FußgängerInnenverkehrs dargelegt. Der heutige Beschluss dem FußgängerInnenverkehr im Sinne einer verkehrsentlastenden Maßnahme Priorität einzuräumen ist der erste Schritt in die richtige Richtung.

Die Maßnahmen

Die vorgeschlagenen Maßnahmen betreffen viele NutzerInnengruppen und können zur Verbesserung der Lebensqualität der SalzburgerInnen beitragen.

Sowohl der Ausbau von Tempo 30 Zonen, als auch der barrierefreie Ausbau von Gehwegen, die Optimierung der von der Bürgerliste erhobenen „Problemampeln" sowie eine Kooperation mit Schulen im Rahmen einer Bewusstseinsbildung bei Eltern und Kindern, sind übergreifende Maßnahmen, die im Bündel einerseits eine Reduzierung des motorisierten Individualverkehrs bringen und andererseits das Bewusstsein für die zahlreichen Pluspunkte von „Zu-Fuß-Gehen" darstellen.

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