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Gesamtstädtisches Fußwegekonzept - Amtsbericht aus dem Ressort Padutsch

10.12.2008Planung: Verkehr

Gesamtstädtisches Fußwegekonzept: Amtsbericht aus dem Ressort von Stadtrat Padutsch stellt die Notwendigkeit der Erstellung eines gesamtstädtischen Fußwegekonzeptes dar.

„Im Sinne einer Verkehrsentlastung und einer Verbesserung der Sicherheit ist das Bekenntnis der Stadt zu gesundem, Klima schonenden Fußgängerverkehr jetzt notwendig".

Bürgerliste fordert: „Vorrang für die FußgängerInnen. Verkehrsentlastende, ökologische, ökonomische und gesundheitsfördernde Mobilität für die Stadt verbessert die Lebensqualität enorm!"

In der morgigen Sitzung des Planungsausschusses liegt ein Amtsbericht aus dem Ressort von Stadtrat Padutsch zur Beschlussfassung vor.

Unter anderem auf Basis der Ergebnisse des 1. Österreichischen Fußgängerseminars in Salzburg, das mit Unterstützung der Wirtschafskammer und des Lebensministeriums gemeinsam mit der Stadt veranstaltet wurde, werden im vorliegenden Amtsbericht die Vorteile der Förderung des FußgängerInnenverkehrs dargelegt.

Die gemeinderätlichen Gremien müssen nun die grundsätzliche Wohlmeinung abgeben, dem FußgängerInnenverkehr im Sinne einer verkehrsentlastenden Maßnahme Priorität einzuräumen.

Die vorgeschlagenen Maßnahmen betreffen viele NutzerInnengruppen und können zur Verbesserung der Lebensqualität der SalzburgerInnen beitragen.

Sowohl der Ausbau von Tempo 30 Zonen, als auch der barrierefreie Ausbau von Gehwegen, die Optimierung der von der Bürgerliste erhobenen „Problemampeln" sowie eine Kooperation mit Schulen im Rahmen einer Bewusstseinsbildung bei Eltern und Kindern, sind übergreifende Maßnahmen, die im Bündel einerseits eine Reduzierung des motorisierten Individualverkehrs bringen und andererseits das Bewusstsein für die zahlreichen Pluspunkte von „Zu-Fuß-Gehen" darstellen.

Die Bürgerliste/Die Grünen in der Stadt appellieren daher dringend an die verantwortlichen KollegInnen im Gemeinderat diesem Projekt die nötige Unterstützung zu geben, um der belastenden Verkehrsentwicklung mit anderen Formen der Mobilität gegenzusteuern.

Im Übrigen wird im Amtsbericht auf die Gleichung „hohe Fußgängerströme = hohe Geschäftsumsätze" hingewiesen!

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