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Postenschacher

03.07.2008Demokratie: Verwaltung

Rot und Schwarz nach außen verfeindet!Rot und Schwarz beim Postenschacher in trauter Zweisamkeit im gleichen Bett!

Wie bereits vor einigen Wochen von der Bürgerliste geahnt, wurde heute in der Personalkommission einem erneuten rot-schwarzen Postenschacher der Sanktus gegeben.

Der ehemalige Bürgermeister-Sekretär Dr. Max Tischler wurde für seine langjährige Parteiloyalität mit dem Posten des Kontrollamtsdirektors belohnt. Erst vor kurzem als Leiter der Gebäudeverwaltung finanziell gut versorgt, gelang heute der nächste Aufstieg zu noch höheren finanziellen Weihen.

Die ÖVP, die permanent den Vorwurf des „Rot-Grünen Kuschelkurses“ im Munde führt und sich bei strukturellen politischen Entscheidungen als Opposition geriert, hat hier wieder einmal gezeigt, dass es bei „Futter-Trog Entscheidungen“ nur eine wirkliche Allianz gibt: ROT-SCHWARZ!

„Ich finde die Verlogenheit der Großparteien unerträglich. Die Pseudo-Argumentationen derer, die diesen Postenschacher zu verteidigen haben, grenzen an Unverschämtheit.

Mit dieser Vorgangsweise ist eine qualitative Besetzung von Führungspositionen auf Jahrzehnte unmöglich – aber das ist ohnedies im Sinne dieser großkoalitionären Achse“ kommentiert Ulrike Saghi verärgert die heutige Entscheidung.

Sie hat gegen diese Bestellung gestimmt und sich für die Zweitgereihte (eine externe Bewerberin) ausgesprochen.

Im Übrigen hat eine Kontrollamt nur dann die Möglichkeit die Mächtigen zu kontrollieren, wenn es unabhängig besetzt ist und damit politisch frei agieren kann – mit der heutigen Bestellung ist diese Vorgangsweise ausgeschlossen.

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