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Schlechtwetter-VOIII

23.07.2007Planung: Verkehr

Forderung von Vizebürgermeister Preuner absurd!

In der heutigen Pressekonferenz von Bürgermeister-Stellvertreter Harry Preuner wurde der Einsatz von 8 Stauberatern des ÖAMTC angekündigt. Das ist grundsätzlich nicht neu, sondern war schon in den Vorgesprächen zu den Begleitmaßnahmen mit Kollegen Preuner angekündigt bzw. vereinbart, als ein Beitrag der die Inkraftsetzung der Schlechtwettersperre möglichst verhindern soll. Ich habe Kollegen Preuner dafür schon in meiner ersten Presseaussendung ausdrücklich gelobt.

Die Aufstockung der geplanten Stauberater auf 8 Personen ist ebenfalls sehr zu begrüßen. Damit und mit der breit angelegten Informationskampagne der Tourismusbetriebe im gesamten Umland der Stadt Salzburg werden hoffentlich die zu erwartenden Stauerscheinungen auf den betroffenen Zulaufstrecken in der Stadt verhindert, so dass die Schlechtwetterverordnung nicht in Kraft gesetzt werden muss.

Völlig absurd ist aber die Forderung, nur dann die Stauberater einzusetzen, wenn die Schlechtwetterverordnung keinesfalls in Kraft gesetzt wird. Preuner schießt sich selbst, aber damit leider auch den BewohnerInnen und Gästen, ins eigene Knie. Keine Stauberater bedeutet mehr Stau, mehr Stau bedeutet in Kraft setzen der Schlechtwetterregelung. Also was soll das!!!

Außerdem muss der Einsatz schon vor einem Befüllungsgrad der Mönchsberggaragen von 80% erfolgen, sonst ist es zu spät und größere Staus unvermeidlich.

Die Schlechtwetterverordnung wieder zu aktivieren ist übrigens ein mehrheitlicher Beschluss des Stadtratskollegiums.

Die im Vorfeld geplanten Maßnahmen, wie die vortägige Information der Tourismusbetriebe samt Übermittlung eines Infoblattes für die Touristen, die Verkehrsmeldung in den Medien, die Verteilung der Infoblätter an den betroffenen Einfallsstraßen am Tag selbst sowie die geplanten Stauberater sollen dazu beitragen, dass es zu keinen Stauerscheinungen bzw. Überfüllung der Innenstadtparkgaragen kommt.

Erst wenn dies alles nicht ausreicht, muss die Schlechtwetterverordnung in Kraft gesetzt und die Zwangsableitung auf den Park & Rideplatz Messezentrum von der Polizei vorgenommen werden.

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