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Betreutes Wohnen

19.07.2007Soziales: SeniorInnen und Generationen

Planungsausschuss beschließt Bebauungsplan für das Projekt „Betreutes Wohnen Konrad Laib Straße“.

Erst nach massiven Protesten der Sozialsprecherin der Bürgerliste, Ulrike Saghi wurde das Raumkonzept überarbeitet und sieht nun die Errichtung von 27 Ein- und 12 Zweizimmerwohnungen anstelle von ursprünglich 43 Einraumeinheiten vor.

„Ohne die beschlossene Einbeziehung von Behindertenbeauftragter und Seniorenverwaltung hat Vizebürgermeister Huber bei dieser strukturellen Entscheidungen anfänglich wieder an den politischen Gremien vorbei entschieden.

Die nun vorliegende Minimalvariante eines Kompromisses entspricht demzufolge auch nur bedingt den Raum- und Funktionsbedürfnissen zeitgemäßer SeniorInnenbetreuung“ stellt die Sozialausschussvorsitzende Ulrike Saghi rückblickend auf die Vorgangsweise des ressortzuständigen Vizebürgermeisters fest.

Zur Erinnerung:

In der Sitzung des Gestaltungsbeirates am 22. Mai 2007 wurde das Projekt „Betreutes Wohnen – Konrad Laib Straße“ präsentiert. Das vorgestellte Raum- und Nutzungskonzept sah die Errichtung von 43 Garconnieren in der Größe von jeweils 40qm vor. Welche Überlegungen und welches Nutzungskonzept hinter der Planung dieser Wohneinheiten stehen sollten war nicht bekannt.

GR Saghi hat zum damaligen Zeitpunkt einerseits die demokratiepolitisch fragwürdige Vorgangsweise Hubers und andererseits die Sinnhaftigkeit einer Raumkonzeption, die betreutes Wohnen in Garconnieren vorsieht, v. a. im Hinblick auf Paare kritisiert.

Sie hat daher gefordert, dass die damals vorgesehene Planung geändert werden muss, sodass nun anstelle der Garconnieren mehrere 2-Raum Wohnungen konzipiert wurden.

„Auch wenn wir nun eine Verbesserung der ursprünglichen Situation haben, fehlt nach wie vor die Befassung der Fachstellen, die Vorlage des Betreuungskonzeptes sowie die Einbeziehung der gemeinderätlichen Gremien in diesen wichtigen strukturellen Fragen“ stellt Saghi abschließend fest.

http://salzburg.orf.at/stories/208666/

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