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Schulessen

16.05.2007Soziales: Kinder und Jugendliche

Letzte Ausfahrt zur richtigen Entscheidung verpasst!

„Eine Mehrheit aus SPÖ-ÖVP und Liste Tazl muss die falsche Weichenstellung in Sachen „Gesunde Ernährung“ und „Regionales Wirtschaften verantworten“, resümiert die Vorsitzende des Sozialausschusses Ulrike Saghi nach der heutigen Gemeinderatssitzung.

Die heutige Sitzung des Gemeinderates bot die letzte Chance auf Korrektur einer falschen Entscheidung, die v. a. von der ÖVP ungenutzt verpasst wurde.

Aus welchen Gründen auch immer die SPÖ auf dem beharrlichen Aussenden von Doppelbotschaften in Sachen „Gesundes Essen“ beharrt bleibt unklar.

Betreibt Landeshauptfrau Burgstaller noch bis 2008 in Stadt und Land das Projekt „Gesundes Essen“, das den Kindern vermitteln soll, bei jeder sich bietenden Gelegenheit frisch zubereitetes Essen aus regionalen und biologischen Lebensmitteln zu sich zu nehmen, entscheidet sich die Stadt-SPÖ für tiefgekühltes Essen vom anderen Ende unseres Landes für Salzburgs SchülerInnen.

Dass allerdings auch die ÖVP die Diskussionen der letzten Tage nicht zu einem Umdenken genutzt hat, ist vor allem hinsichtlich der Interessensvertretung ihres Stammklientels – der Salzburger Bauern – zumindest in wirtschaftlicher Sicht nicht mehr zu verstehen.

Landesrat Eisl unterstützt zwar das Projekt „Schule am Bauernhof“, kann aber seine Stadt-KollegInnen offensichtlich nicht von der Sinnhaftigkeit regionalen Wirtschaftens für die Salzburger Wirtschaftstreibenden und Bauern überzeugen.

„Wenn wir in Zukunft wieder Klagen über Fettleibigkeit bei Kindern, Verlust von Arbeitsplätzen und notwendiger Förderung von regionaler Wirtschaft hören und lesen, werden wir gerne an das heutige Datum und die damit verbundene Entscheidung im Gemeinderat erinnern“, so Saghi abschließend.

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