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2. Offener Brief an KO Schöppl

29.05.2009Demokratie: Menschenrechte

Ihre Antwort auf meinen offenen Brief vom 28.5.2009

Sehr geehrter Herr KO Dr. Schöppl,

honni soit, qui mal y pense.

Falls Sie des Französischen nicht mächtig sind, übersetze ich gerne auf Deutsch: Ein Schelm, wer Schlechtes dabei denkt.

Dies als Antwort auf Ihre Vermutung, mein Brief sei aus Angst vor einer drohenden Wahlniederlage der Grünen bei den EU-Wahlen entstanden. Die Aussichten hierfür sind tatsächlich nicht die besten. Allerdings gehöre ich zu den Menschen, die sich bei Verletzung bestimmter Werte jedenfalls zu Wort melden, unbesehen der Folgen, die das für die eigene Sicherheit, Karriere oder Partei haben kann. Und diese Werte sind in Zusammenhang mit den letzten Vorfällen innerhalb der FPÖ eindeutig verletzt worden.

Für Sie als Angehöriger einer populistisch agierenden Partei ist dies möglicherweise unvorstellbar und trotzdem Teil meiner Persönlichkeit und politischen Grundhaltung.

Was die von Ihnen erwähnte konstruktive Zusammenarbeit mit Gemeinderatsfraktionen betrifft, so muss diese aber immer auf dem Boden bestimmter politischer Haltungen verankert sein. Mein Brief zielte eben genau darauf ab, diese Haltungen bei Ihnen als Salzburger Gegenüber auszuloten.

Außerdem stelle ich fest, dass Sie inhaltlich keine meiner Fragen beantwortet haben, was jedenfalls für sich selbst spricht.

Mit freundlichen Grüßen

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