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Sound of Music Museum beim Schloss Hellbrunn abgelehnt. Gefahr der Überfrachtung eines frühbarocken Juwels!

25.05.2009Kultur: Kulturprojekte

Die Suche nach einem geeigneten Ort für dieses Museum zieht sich schon lange hin. Jetzt will LHstv. Haslauer in Gebäuden des Schlosses Hellbrunn einen geeigneten Ort gefunden haben.

Das Schloss Hellbrunn stellt in seiner Lage und Architektur ein herausragendes Juwel manieristischer bzw. frühbarocker Baukunst dar, eine Tatsache die durch die einzigartigen Wasserspiele noch unterstrichen wird.

Hier jetzt zusätzlich ein Museum einzurichten, das außer der Tatsache, dass hier eine Liebesszene im Sound of Music Film stattgefunden hat, keinen inhaltlichen Bezug hat, birgt die Gefahr einer völligen Überfrachtung des Ortes in sich.

Im Gegensatz zum Schloss Hellbrunn, steht die kulturelle Bedeutung des Sound of Music Museums eigentlich nicht im Vordergrund, sondern deren touristische.

„Ich bezweifle grundsätzlich, dass man durch ein solches Museum dem wichtigen Ziel, die Aufenthaltsdauer der Touristen in der Stadt Salzburg zu erhöhen, näher kommt. Eher birgt es die Gefahr, dass der Besuch Salzburgs mit einem Besuch des Sound of Music Museums erledigt ist", so der Kultursprecher der Bürgerliste Bernhard Carl

„Was den nunmehr geplanten Ort der Errichtung betrifft, so befürchte ich, dass die Atmosphäre und die Strahlkraft dieses einzigartigen Barockensembles vom Sound of Music Museum stark beeinträchtigt werden. Es droht eine massive Überfrachtung des Ortes. Ich spreche mich daher vehement gegen diesen Standort aus", so Carl abschließend.

 

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