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Fehlende Radständer

27.07.2006Planung: Verkehr

Viel Nachfrage – kaum Angebot! Die radfahrfreundliche Stadt Salzburg hat beim Angebot an Radabstellmöglichkeiten ein großes Manko.

Nachdem Anfang dieser Woche die Hälfte der von der Bürgerliste seit Jahren geforderten überdachten Radständer wieder aus dem Schlosshof abtransportiert und an der Außenmauer des Schlosses Richtung Kurgarten aufgestellt wurden, fehlen nun nicht nur den Bediensteten im Schloss die Radständer.

Offensichtlich ist es dem Dienstgeber Magistrat aus „ästhetischen“ Gründen wichtiger, das Erscheinungsbild des Schlosshofes vor optisch nicht genehmen, aber für die NutzerInnen komfortablen Radständern zu schützen.

Anstatt Überlegungen anzustellen, wie vermehrt die Nutzung von umweltfreundlichen Verkehrsmitteln gefördert werden kann, wird es den SalzburgerInnen, gerade was die sicheren und wetterfesten Abstellmöglichkeiten für ihr Fahrrad betrifft, nicht leicht gemacht, für ihren Weg in die Stadt das Rad zu benützen.

„Anstatt Radständer herumzuräumen und über ihr Erscheinungsbild zu polemisieren, ist es dringend notwendig das Kontingent an Stellplätzen gerade in der Sommerzeit zu erhöhen“, fordert Verkehrssprecher Mag. Bernhard Carl von der Bürgerliste.

„Im Übrigen muss der entfernte Radständer im Schlosshof so rasch wie möglich ersetzt werden. Die „Entsorgungsaktion“ war eindeutig das falsche Signal in Richtung Rad fahrender MagistratsmitarbeiterInnen. Die Autos sind bisher noch nie als dermaßen störend empfunden worden, dass eine Beseitigung notwendig gewesen wäre“, so Carl abschließend.

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