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Einkaufscenter Abgabe

07.02.2006Planung: Altstadt

ÖVP lässt kleinstrukturierten Handel im Stich. Bürgerliste wundert sich über das Schweigen der Stadt-ÖVP!

Endlich beginnt eine ernsthafte Diskussion um eine „Einkaufscenter-Abgabe“ schon ist sie wieder vorbei. Warum? Weil jene, die sich gerne das Mäntelchen „Schützer des regionalen Handels“ umhängen, Wirtschaftskammer und ÖVP, in die Knie gehen und damit die Diskussion beenden.

Auch die Stadt-ÖVP rühmt sich gerne des Schutzes der Nahversorger und des Kleinhandels, sie beklagt gerne den Wettbewerbsnachteil des Handels der Salzburger Innenstadt gegenüber den großen Einkaufscentern.

Aber wenn es darum geht, als StadtpolitikerInnen mit aller Kraft eine „Einkaufscenter-Abgabe“ zu fordern, die weit reichende positive Folgen auf die Kaufleute der Salzburger Altstadt hätte, ist sie nicht mehr zu sehen und zu hören.

Kein Aufschrei gegen die Entscheidung des ÖVP-Raumordnungslandesrat Sepp Eisl ist zu hören. Statt dessen Schweigen.

Die Kaufkraftabflüsse von den Kleinen hin zu den Großen haben Auswirkungen: Der regionale Handel steckt in Schwierigkeiten.

Die diskutierte Lenkungsabgabe würde helfen, eine Art „Waffengleichheit“ zwischen Einkaufscenter und regionalem Kleinhandel her zu stellen. Die Kaufleute der Altstadt und der Stadtteile, wie auch die Nahversorger würden davon maßgeblich profitieren.

„Die Stadt-ÖVP lässt den Kleinhandel der Stadt Salzburg bitter im Stich. Ich hätte mir nach vielen Worten der ÖVP (man erinnere sich an die Diskussion Factory Outlet Center) ein vehementes Eintreten für die Lenkungsabgabe erwartet“ meint Sonja Schiff, Altstadtsprecherin der Bürgerliste.

http://salzburg.orf.at/stories/87972/

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