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Schrebergärten

06.02.2006Planung

Verlogenheit und Scheinheiligkeit kennt keine Grenzen mehr.

Zur heutigen Medieninformation der SPÖ (Gemeinderätin Hofmeister), wonach Stadtrat Padutsch einige Schrebergärtenanlagen entfernen möchte („Padutsch will ein kleines Stückchen Heimat und Erholung zerstören etc.“) ist folgendes zu sagen:

  1. Die Passage im REK, über die sich die SPÖ jetzt mokiert, ist beinahe gleichlautend im REK 1996 einstimmig beschlossen worden (auch von der SPÖ).
  2. Sie definiert die langfristige Planungsabsicht Kleingartenanlagen im Landschaftsschutzgebiet, die über keine eigene Widmung verfügen und quasi illegal entstanden sind, wenn sich die Gelegenheit ergibt, an eine, aus Sicht des Landschaftsschutzes, bessere Stelle umzusiedeln.
  3. Abgesehen davon war es die Naturschutzbehörde der Stadt (in meinem Ressortbereich), die den illegal entstandenen Bestand rechtlich saniert hat, in einer halbwegs verträglichen Form und natürlich im Wollen menschliche Härtefälle zu vermeiden.

Dieses Bemühen wird nicht nur verschwiegen, sondern ins Gegenteil gekehrt (Padutsch will ein kleines Stückchen Heimat und Erholung zerstören).

Verlogenheit und Scheinheiligkeit mit der dazu gehörigen Portion "Anschütten" scheinen keine Grenzen mehr zu kennen.

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