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Olympia 2014

29.11.2005Kultur: Sport

Transparenz und externe Kontrolle offensichtlich unerwünscht.

KO Hüttinger fordert: „Die Bewerbungskosten für Olympia 2014 dürfen nicht wieder vertuscht werden!

Der Gemeinderat muss über die Verwendung der Mittel zeitnah und vollständig informiert werden.“

Nach dem Desaster der Bewerbung Salzburgs für Olympia 2010 ist eine vollständige Aufklärung der Verwendung von Steuergeldern in Höhe von mehr als 7 Millionen Euro bis heute nicht erfolgt. Die zuständigen Politiker, wie Bürgermeister Schaden und LH-Stv. Raus verweigerten ihr Kommen zum städtischen Kontrollausschuss, die SPÖ/ÖVP – Regierung im Land versucht mit allen Mitteln und Tricks eine Prüfung durch den Landesrechnungshof zu verhindern.

Auch bei der neuerlichen Bewerbung für Olympia 2014 scheint kein Interesse an Transparenz zu bestehen. Obwohl Bürgermeister Schaden und Vizebürgermeister Preuner mehrfach öffentlich volle Transparenz und laufende Kontrolle versprochen hatten, hat der Aufsichtsrat der Gesellschaft, in den Stadt und Land ausschließlich SPÖ- und ÖVP- PolitikerInnen entsandt haben, gestern lediglich die Einrichtung einer internen Arbeitsgruppe und die Beiziehung eines Wirtschaftsprüfers, der vom Gesetz ohnedies zwingend vorgeschrieben ist, beschlossen.

Und wem berichten Arbeitsgruppe und Wirtschaftsprüfer? Dreimal dürfen Sie raten!

Richtig: Dem Aufsichtsrat, dessen Mitglieder schon bei der letzten Bewerbung alle Kosten abgesegnet haben und die bis heute eine vollständige Auskunft verweigern und unabhängige Prüfungen verhindern. Eine öffentliche Kontrolle findet wieder nicht statt!

„Das ist eine Farce!“, meint dazu Klubobmann Helmut Hüttinger. „Wir fordern eine zeitnahe und öffentliche begleitende Kontrolle und verlangen, dass das Kontrollamt die Arbeit der Olympiagesellschaft laufend kontrolliert und dem Kontrollausschuss darüber regelmäßig berichtet.

Bürgermeister Schaden und Vizebürgermeister Preuner sollen beweisen, dass es ihnen mit ihren Zusagen ernst ist. Sonst hat die neue Bewerbung schon von Anfang an wieder ein erhebliches Glaubwürdigkeitsproblem!“, so Hüttinger.

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