RSS
f
Startseite > Presse > Kein Geld für Kinderbetreuung
Quadratisches Logo der Bürgerliste Salzburg mit HintergrundLogo Bürgerliste - Die Grünen in der Stadt

Kein Geld für Kinderbetreuung

21.07.2005Soziales: Kinder und Jugendliche

Mehrheit im Senat gegen zeitgemäßen Qualitätsstandard bei der Kinderbetreuung. Die Doppelbödigkeit der SPÖ – schöne Worte, keine Taten!

In der heutigen Sitzung des Stadtsenates hat die SPÖ gemeinsam mit der FPÖ – wie bereits erwartet – gegen die Einrichtung einer Kinderbetreuung, die mit altersgemischten Gruppen einen zeitgemäßen Qualitätsstandard sichern sollte, gestimmt.

Wider besseres Wissen und wider eigener vollmundiger Ankündigungen zur Verbesserung der Kinderbetreuung in der Stadt haben SPÖ und auch unerwarteterweise die FPÖ (die letzte Woche im Sozialausschuss noch für die Einrichtung gestimmt hatte) gezeigt, dass eine Kinderbetreuungseinrichtung, die nicht parteinah agiert wenig Chancen auf Umsetzung eines qualitativ guten Konzeptes hat.

Obwohl von Seiten des Amtes und des Ressorts (Huber) ursprünglich sowohl der Bedarf als auch die Qualität dieser Art der Betreuung außer Frage stand, fiel dieses Konzept, dass der Stadt monatlich € 2.000,-- gekostet hätte, einer parteipolitisch motivierten und uneinsichtigen Haltung zum Opfer.

„Die Wertigkeit, gute Ausbildung und Betreuung für unsere Kinder anzubieten, die hier zutage tritt ist beschämend und bezeichnend für den Umgang mit der Zukunft der Kinder und der Gesellschaft“, meint Sozialausschussvorsitzende Ulrike Saghi.

Die Entscheidung des heutigen Tages ist ein Armutszeugnis und lässt für die Qualität der Betreuung von Kindern und Jugendlichen für die Zukunft nichts Gutes hoffen.

Logo FacebookLogo TwitterLogo Google Plus
Startseite > Presse > Kein Geld für Kinderbetreuung
RSS
f