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Mobile Radarmessungen

12.07.2005Planung: Stadtplanung

Von „abzocken“ kann keine Rede sein! Bürgerliste fordert: Mobile Radargeräte gegen Raser im gesamten Stadtgebiet!

Die Stadt Salzburg beginnt jetzt mit der mobilen Radarüberwachung in der Stadt Salzburg. In den vergangenen Gemeinderatsperioden waren von der Bürgerliste geforderte Radaranlagen von einer Mehrheit des Gemeinderates abgelehnt worden.

Im Zuge der Übernahme der Radarüberwachung durch den Magistrat haben nun auch die einstigen Gegner dieser Maßnahmen die Wichtigkeit von Geschwindigkeitskontrollen für die Verkehrssicherheit erfasst und freuen sich unisono.

Im Bestreben, nur ja nicht als AutofahrerInnen-Abzocker“ da zu stehen, entschuldigen sich SPÖ und ÖVP quasi für diese sinnvolle Maßnahme mit ihrer Sorge um die Verkehrssicherheit vor Schulen und Kindergärten.

„Überwachung an diesen Orten ist sicher die vordringlichste Aufgabe, da dort die höchste Gefährdung besteht.

Mittlerweile sind jedoch unsere Kinder im gesamten Stadtgebiet durch Übertretungen von Geschwindigkeitsbeschränkungen und durch rücksichtsloses Verkehrsverhalten gefährdet“, meint Verkehrssprecher Mag. Bernhard Carl.

SPÖ und ÖVP sollten sich daher vielmehr Sorgen um die schwächeren VerkehrsteilnehmerInnen machen, als durch indirekte Entschuldigungen bei den AutofahrerInnen eine sinnvolle und notwendige Maßnahme negativ darzustellen.

Dass Zuwiderhandeln gegen Verkehrsregeln Konsequenzen nach sich ziehen kann, dürfte allgemein bekannt sein. Hierbei von „Abzocken“ zu sprechen, ist eine Verdrehung der Tatsachen.

Die Bürgerliste begrüßt ebenfalls die bereits durchgeführten Maßnahmen der Geschwindigkeitsüberwachungen, fordert aber eine Ausdehnung auf das ganze Stadtgebiet, damit das Bewusstsein für Geschwindigkeitsbeschränkungen und rücksichtvolles Verkehrsverhalten sowie die Verantwortung der VerkehrsteilnehmerInnen untereinander wieder mehr in das Bewusstsein tritt.

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