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Zoo Salzburg Teil II

03.03.2005Natur und Umwelt

Quo vadis ZOO Salzburg? Ruf als Natur- und Artenschutzzentrum verspielt!

„Mit einer Reihe von Halbwahrheiten versucht die neue Zooführung den Eindruck zu erwecken, dass nach dem Abgang von Zootierarzt Walzer und Zoodirektor Revers alles beim Alten bliebe.

Das Gegenteil ist aber der Fall. Der Salzburger Zoo wird seinen internationalen Ruf als Wiege für Natur und Artenschutzprojekte verspielen“, so Mag. Bernhard Carl.

Entgegen der gestrigen Verlautbarung der neuen Zoodirektorin Mag.a Grebner sind die Artenschutzprojekte wie das international anerkannte Przewalskipferdeprojekt, als auch das Nashorn und Gepardenprojekt nicht an den Zoo Hellbrunn gebunden.

Auch stehen sie nicht vor dem Ende, sondern sollen im Gegenteil sogar ausgedehnt werden.

„Offensichtlich war meine Kritik gegenüber einer rein wirtschaftlichen Leitung des Zoos, die ich seit Oktober 2004 übe, berechtigt.

Wie sonst könnte es dazu kommen, dass sich die neue Direktorin in fachlicher Inkompetenz auch gegen den Transport von Nashörnern aus Tierschutzgründen ausspricht.

Schließlich soll mit diesem Projekt eine vom Aussterben bedrohte Tierart gerettet werden“, so Carl weiter.

Eine kompetente tierärztliche Betreuung für Wild- und Zootiermedizin ist nicht gesichert. Die nun verpflichtete Tierärztin erfüllt die österreichischen Voraussetzungen offenbar nicht.

„Es scheint sich nun leider zu bewahrheiten was ich seit Monaten vorhergesagt habe“, sagt Mag. Bernhard Carl.

„Durch die Fehlentscheidungen der Gesellschafter Stadt und Land, sowie des Aufsichtsrates verliert der Zoo Salzburg seinen Ruf als internationale Natur- und Artenschutzeinrichtung.Die wichtigsten Aufgaben des Zoos werden dadurch mit Füssen getreten“, so Carl abschließend.

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