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Salzburg-Biennale

03.05.2007Kultur: Kulturprojekte

Bürgerliste fordert Einrichtung eines Festivals für „Zeitgenössische Kunst“ und erhält dafür die Unterstützung der anderen Parteien.

Das Kulturleitbild der Stadt Salzburg hat die Forcierung zeitgenössischer Kunstproduktionen als einen Schwerpunkt definiert. Auch im Tourismusleitbild ist die Forderung nach zusätzlichem Angebot im Bereich der Bildenden Kunst enthalten.

Nachdem die Bürgerliste letzte Woche bereits eine Diskussion über die inhaltliche Ausrichtung des zukünftigen Kulturfestivals in der heutigen Sitzung des Kulturausschusses angekündigt hat, hat Kultursprecher Bernhard Carl im Zuge seiner Ausführungen einen Zusatzantrag zum vorliegenden Amtsbericht zur Abstimmung und zum einstimmigen Beschluss gebracht.

Mit der heutigen Entscheidung hat sich der Kulturausschuss darauf geeinigt, dass zusätzlich zur derzeit geplanten Ausrichtung „Zeitgenössische Musik“ in einem ersten Schritt ein weiterer programmatischer Schwerpunkt „Zeitgenössische bildende Kunst“ festgelegt wird. Für diesen Schwerpunkt ist eine eigene Kuratorin/ein eigener Kurator zu bestellen und mit entsprechenden finanziellen Mitteln auszustatten.

Darüber hinaus soll im Hinblick auf die internationale Ausrichtung des geplanten Festivals und der Positionierung von Stadt und Land als „Kunstregion“ eine Finanzierungsbeteiligung des Landes wie bei KontraCom vereinbart werden. Der Bürgermeister wird daher ersucht, mit der Landesregierung darüber in Verhandlungen zu treten.

„Es freut mich, dass es gelungen ist, die KollegInnen im Kulturausschuss davon zu überzeugen, dass der Focus dieses Festivals nicht nur auf die zeitgenössische Musik gerichtet werden soll, sondern zeitgenössische Kunst, vor allem bildende Kunst (z. B. neue Medien) berücksichtigt werden soll" meint Bernhard Carl zur konstruktiven Diskussion.

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