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Fluglärm

13.10.2005Natur und Umwelt: Gesundheit

Fluglärm muss vermindert werden. Die Bürgerliste fordert: Hubschrauberschule weg vom Ballungsraum! Keine Spaßflüge von Red Bull auf Kosten der Gesundheit und Lebensqualität der Salzburger Bevölkerung!

Bekanntlich mehren sich in den letzten Wochen und Monaten die Beschwerden wegen der zunehmenden Lärmbelastung rund um den Salzburger Flughafen.

Im Zentrum der Kritik stehen dabei einerseits die zahlreichen Hubschrauberflüge der am Gelände des Flughafens untergebrachten Hubschrauberschule.

Andererseits sorgen die zahlreichen Flüge der völlig überalterten Flugzeuge von Red Bull für zunehmende Verärgerung bei den AnrainerInnen. Diese Maschinen sind uralt und haben neben dem hohen Spritverbrauch auch den unangenehmen Effekt besonders laut zu sein.

Zu diesen beiden Problemen kommt ein drittes, nämlich jenes der Sportfliegerei – ein Vergnügung für einige Wenige, ein Ärgernis für den ganzen Ballungsraum rund um die Stadt Salzburg.

Lärm ist nicht nur eine Störung des Ruhebedürfnisses, sondern kann schwerwiegende gesundheitliche Auswirkungen zur Folge haben.

Laut einer Studie der TU Berlin aus dem Jahr 2004 muss eine „starke chronische Fluglärmbelastung als eine ernstzunehmende Gesundheitsgefährdung eingestuft werden.

Die Erkrankungsrisiken hinsichtlich Asthma, Bronchitis und Hypertonie sind ebenso stark erhöht, wie die Risiken für indirekte respiratorische und kardiovaskuläre Krankheitssymptome und der Trend zu Depression.“

Die Stadt Salzburg, die Miteigentümerin des Salzburger Flughafens ist, kann es nicht zulassen, dass die Bevölkerung erheblichen psychischen und körperlichen Risiken ausgesetzt wird“, meint der Gesundheitspsychologe und Gesundheitssprecher der Bürgerliste Mag. Bernhard Carl.

„Die Hubschrauberflugschule muss abgesiedelt, die unsinnigen Spaßflüge von Red Bull-Lärmschleudern abgestellt und die sog. Sportfliegerei auf ein Minimum reduziert werden. Es kann nicht sein, dass sich einige Wenige auf Kosten der Gesundheit und Lebensqualität aller SalzburgerInnen vergnügen“

Studie der TU Berlin

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