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Knoten Hagenau

03.03.2004Planung: Verkehr

Knoten Hagenau: Ablehnung der Asfinag und ihre Begründung unhaltbar.

Die Begründung der Asfinag, wonach der Konten Hagenau nur eine geringe Erschließungswirkung hätte und deshalb nicht errichtet werden soll, ist unhaltbar.

Dieser Autobahnhalbanschluss ist die einzig realistische Maßnahme, mit der eine deutliche Reduktion der Verkehrsmenge in der Ignaz-Harrer-Straße erreicht werden kann (minus 20 bis 25 % oder ca. 7.000 Kfz-Fahrten) und eine Entlastung des alten Itzlinger Ortskernes vom Schwerverkehr (Kirchenstraße mit Volksschule, Kindergarten, Kirche etc.).

Zur Erschließungsfunktion ist zu sagen, dass der Knoten 30.000 Kilometer an Kfz-Fahrten pro Tag einspart. Weiters, das damit natürlich die Entwicklung des Technologie- und Forschungsstandes „Science City“, im Bereich des jetzigen Techno-Z abhängt und gerade dafür die Erschließungsfunktion und ihre Bedeutung auf der Hand liegt.

Abgesehen davon sei noch einmal wiederholt, dass sowohl die ehemalige Bundestrassenverwaltung als auch die Asfinag, als auch Stadt und Land nie einen Zweifel an der Realisierung des Autobahnhalbanschlusses Hagenau gelassen haben. Diese ist jetzt einzuklagen, wozu auch der Landeshauptmann von Salzburg aufgerufen ist.

Alle Planungen für die Science City und deren Begleitmaßnahmen sind auf die Errichtung des Autobahnknoten abgestimmt, bei dem immer nur die Frage war, ob er schon 2005 oder erst 2006 Baubeginn hat.

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