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Uni-Park

23.02.2004Planung: Stadtplanung

Wahlkampf hat doch was Gutes.

Überweisung der ersten Rate für den Grundkauf St. Josef überraschend, aber positiv.

Dass Wahlkampfzeiten auch etwas Gutes für sich haben, belegt die Überweisung der ersten Rate für den Grundstückskauf vom Stift St. Josef, der für die Umsetzung des UNI-Parkes (Schwerpunkt 2004 – Sportzentrum Mitte Teil 2) Voraussetzung ist.

Dies umso mehr, als die € 726.000.- gar nicht budgetiert sind. Bürgermeister Schaden hatte sich nämlich bei der Erstellung und Beschlussfassung des Voranschlages (Budget) 2004 geweigert, diese Summe zu budgetieren. Mit einer Überweisung der ersten Rate war also frühestens 2005 zu rechnen, aber da gibt es ja keine Wahlen.

„Nichts destotrotz bin ich froh, dass Schaden diesen Schritt gesetzt hat. Es ist damit eine weitere Hürde für die Umsetzung des UNI-Park-Projektes genommen. Als Hauptverantwortlicher für die Entwicklung und Umsetzung dieses, für die Stadtentwicklung und den Bildungs- und Wirtschaftsstandort Salzburg, so wichtigen Projektes, habe ich damit eine Sorge weniger, auch wenn es noch genügend Probleme zu lösen gibt.“

Ich wünsche mir, dass Schaden auch nach der Wahl diese Haltung beibehält und nicht wieder als Bremser und Zauderer auftritt, wie dies bei vielen anderen Projekten leider noch immer der Fall ist (z.B. VERMAN – Verkehrsmamagement für den Zentralraum Salzburg, Gestaltung Makartplatz, Museum im Berg, Kulturhauptstadt etc.), während er unsinnige und skandalöse Projekte wie das Stadion vor Kleßheim (100 Mio. Schillinggabe an Schausberger), Museum am Berg (zivilrechtliche Zustimmung und Unterschrift für die Bauplatzerklärung) oder den Vergabeskandal für den verhunzten Umbau des Kleinen Festspielhauses unterstützt bzw. zugelassen hat.

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