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Unipark

06.11.2003Planung: Stadtplanung

Unipark-Nonntal Freisaal: Gemeinderat gibt grünes Licht für Grundstücksgeschäfte. Verträge mit BIG und Stift St.Peter beschlossen.

Der Gemeinderat der Landeshauptstadt Salzburg hat in seiner Sitzung am 5. November 2003 den Amtsbericht des Planungsressorts betreffend die Liegenschaftstransaktionen im Rahmen des Projektes „Uni-Park“ einstimmig beschlossen.

Die beiden Kaufverträge konnten über die Sommermonate, sowohl mit dem Benediktinerstift St. Peter als auch mit der Bundesimmobiliengesellschaft m.b.H., ausverhandelt werden. Damit sind die im Projekt UNI-Park Nonntal vorgesehenen Projekte, wie der ARGE-Neubau, das Sportzentrum Mitte und die neuen Universitätsbauten für Geisteswissenschaft und Mozarteum nun kurz- bis mittelfristig der Realisierung einen großen Schritt näher gekommen.

Der erste Teil des Sportzentrums Mitte, die Erweiterung der Schulsportanlagen südlich der Akademiestraße, wird ja derzeit schon realisiert.

Im kommenden Jahr, voraussichtlich bereits im Februar 2004, wird mit dem Neubau der ARGE-Kultur südlich des Jugendgästehauses an der Josef-Preis-Allee begonnen.

Auch der zweite Teil des Sportzentrums Mitte (Hochbauten wie Sporthallen und Tribünen sowie ein Hauptspielfeld nördlich der Akademiestraße) könnte bereits 2004 begonnen werden. Die notwendigen Planungskosten sind im Budget der Stadt bereits aufgenommen, die Gesamtkosten für die Realisierung (rund 10 Mio. €) sind bis auf 800.000 € bereits ausfinanziert.

Um einen Anreiz für die rasche Verwirklichung der Universitäts Neubauten zu geben, hat das Planungsressort auf die Einhebung des Pachtzins (für ein Superädifikat und Baurecht) für die bestehenden Universitätsprovisorien auf 7 Jahre zu verzichten.

Der Gemeinderat hat auch diesem Punkt zugestimmt, allerdings den Verzicht erst ab dem Zeitpunkt bewilligt ab dem die BIG bzw. der Bund den Zeitpunkt für den Baubeginn für die neuen Universitätsbauten verbindlich festlegt. Bis dahin muss der Pachtzins, der jährlich immerhin eine Größenordnung von € 106.000.- erreicht, an die Stadt Salzburg gezahlt werden.

Mit der nun auch vom Gemeinderat beschlossenen Liegenschaftstransaktion, ist das größte Stadtumbau bzw. Stadtentwicklungsprojekt seiner Realisierung einen gewaltigen Schritt näher gekommen.

Hartnäckigkeit und zielorientiertes Handeln ist für den Erfolg dieses so wichtigen Projektes für Salzburg auch weiterhin Vorraussetzung. Ich bedanke mich bei allen Beteiligten für den bisherigen Einsatz.

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