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Krabbelstuben

14.02.2008Soziales: Kinder und Jugendliche

Mangel an Krabbelstubenplätzen

Sozialausschussvorsitzende Ulrike Saghi: „Nach meinem Informationsstand verfügt die Stadt derzeit über keine Wartelisten. Ich empfehle jedoch den privaten Betreibern sofort ihren Bedarf an die Stadt weiterzuleiten, damit dieser umgehend bearbeiten werden kann“.

Saghi sieht das Problem vielmehr in der Gefahr der sinkenden Qualität der Kinderbetreuung durch akuten Personalmangel.

Saghi: „Die von uns im Budget 2008 geforderten zusätzlichen Springerinnen für die Kinderbetreuungseinrichtungen wurden nicht berücksichtigt.

Selbst die Gewerkschaftsvertreter der SPÖ beklagen diesen Umstand. Die erfolgte Aufnahme von 13 zusätzlichen Kindergärtnerinnen, die Bürgermeister Schaden als Erfolg bilanziert, ist dies keineswegs. Hier wurde nur den Vorgaben des Kinderbetreuungsgesetzes entsprochen.“

Darüber hinaus bedarf es dringend zusätzlicher Kräfte zur Bewältigung des Mehraufwandes durch verlängerte Öffnungszeiten, gestiegenen sonderpädagogischen Bedarf und die Betreuung von Kindern mit nicht deutscher Muttersprache.

„Im Übrigen halte ich nach wie vor an meiner Forderung nach kostenfreier Kinderbetreuung fest.

Wie man an der aktuellen Geburtenrate von 12,9%/1.000 Einwohner (vgl. Österreich 8,7%/1.000 Einwohner) in Frankreich sieht, ist der Maßnahmenmix von Steuererleichterungen für Familien, der auf die doppelte Zeit verlängerte Mutterschutzurlaub bei vollem Lohnausgleich ab dem dritten Kind aber vor allem die kostenlose Vollzeitbetreuung aller Kinder vom dritten Lebensjahr an in den staatlichen Ecoles maternelles ein Anreiz für Frauen Beruf und Kinder nicht als Widerspruch zu sehen.“

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