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Salzachsteg Süd

03.12.2008Planung: Verkehr

Planungsausschuss beschließt Grundsatzamtsbericht einstimmig.

Steg wird rund € 2,5 Mio. kosten - die Errichtung soll 2009/2010 sein.

„Als äußerst sinnvollen Beitrag zu einer Stadt der kurzen Wege und - bei entsprechend qualitätvoller Architektur - auch als Chance für mehr Urbanität" hat bereits Planungsstadtrat Johann Padutsch den vorgesehenen Salzachsteg Süd bezeichnet.

Auch Bürgerlisten-Verkehrssprecher Bernhard Carl, der den Antrag auf Errichtung eines Radsteges in Salzburg Süd eingebracht hat, zeigt sich erfreut, „dass dieses wichtige Projekt seit den Budgetberatungen für 2009 äußerste Priorität hat. Durch die rasche Vorlage eines Grundsatzamtsberichtes aus dem Ressort von Stadtrat Padutsch steht dem baldigen Baubeginn nichts mehr entgegen."

Nachdem anfänglich die SPÖ eher von einer mittelfristigen Realisierung dieser wichtigen Radverbindung im Süden ausgegangen ist, konnte die Bürgerliste bezüglich des Zeitpunktes des Baubeginns bei den Budgetverhandlungen 2009 einen Durchbruch erreicht. Es wurde eine Einigung erzielt, die für den Fall des Vorliegens aller behördlichen Voraussetzungen einen Bau Ende 2009 in Aussicht stellt.

Durch den heutigen Beschluss im Planungsausschuss sind nun die Weichen gestellt. Für den neuen Steg soll es auf jeden Fall ein zweistufiges Vergabeverfahren geben, in dem Architektur und Baukonstruktion (Statik) gemeinsam bewertet werden. Positive Beschlüsse vorausgesetzt, könnte im ersten Halbjahr 2009 die Vorplanung und das architektonische Auswahlverfahren durchgeführt werden, die Errichtung dann in den Wintermonaten 2009/2010 erfolgen.

Der beschlossene Amtsbericht sieht einen kombinierten Fußgänger- und Radfahrersteg, der auf Höhe Einmündung der Uferstraße in den Ignaz-Rieder-Kai (Aigen) errichtet werden soll. Gegenüber in der Josefiau trifft er auf eine offene Fläche ohne Baumbestand.

„Nicht nur die Wege für RadfahrerInnen und FußgängerInnen werden damit sicherer und attraktiver, auch die S-Bahn-Station in Aigen erhält dadurch eine zusätzliche Anziehungskraft, weil sie von der Josefiau und Herrnau leichter zu erreichen ist" freut sich Bernhard Carl. „Die positiven Effekte für Umwelt und Klima einer solchen Verbindung liegen bei einer Verkürzung der Wege um bis zu 67% auf der Hand" so der grüne Verkehrssprecher abschließend.

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