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Aufhebung der Schulsprengel wegen fehlender Planung?

20.11.2008Kultur: Bildung und Schulen

Ressortzuständiger Bürgermeister Schaden geht auf Tauchstation

Bekanntlich sorgt in der Stadt Salzburg derzeit die Einschreibung an einigen Salzburger Schulen für große Aufregung. Kinder können nicht an den gewünschten Schulen aufgenommen werden und müssen in anderen Sprengeln untergebracht werden.

Schuld daran ist eine Verordnung des Schulamtes, die ab dem Schuljahr 2008/2009 gilt. Noch im vorigen Jahr, hat der ressortzuständige Bürgermeister Schaden in verschiedenen Medien die Wahlfreiheit, die durch diese neue Verordnung entstanden ist, gepriesen. Auch das zuständige Amt war stets bemüht diesen Aspekt hervorzukehren.

Dass mit diesem Beschluss aber auch Nachteile für Kinder und Eltern entstehen können, weil sie im Falle von Überfüllung abgewiesen werden können, wurde damals nicht angesprochen.

Wie sich jetzt herausstellt, war der eigentliche Zweck dieser Verordnung nicht ein Dienst an den Kindern und Eltern dieser Stadt, sondern der Versuch fehlende Planung bezüglich Bereitstellung von ausreichend Schulplätzen auszugleichen.

„Schulkinder entstehen nicht überraschend. Wenn größere Bauvorhaben geplant werden, muss neben der Auswirkung von Verkehr und sozialer Struktur auch an die Frage der Kinderbetreuungsplätze und Volksschulen gedacht werden. Bürgermeister Schaden hätte in den neun Jahren seiner Ressortzuständigkeit ausreichend Zeit gehabt, sich dieser Planung zu widmen", so Kultursprecher GR Carl.

 

 

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