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Sommerstau II

09.08.2006Planung: Verkehr

Sommerstau bei Schlechtwetter: Auftrag zur Wiederaufnahme der bestehenden „Schlechtwetterverordnung“ an die Verkehrsbehörde erteilt.

Zusicherung der ASFINAG – keine Vignetten-Kontrollen im Bereich Salzburg-West bis Salzburg-Nord – erneut eingefordert.

Offensive Bewerbung der Park & Ride-Parkplätze durch Tourismusverbände der Seengebiete erforderlich!

Gestern habe ich – in Abstimmung mit Bürgermeister Dr. Heinz Schaden - die Verkehrsbehörde beauftragt, in Zusammenarbeit mit der Magistratsdirektion, die bereits bestehende „Schlechtwetterverordnung“ ab sofort wieder umzusetzen und gegebenenfalls eine modifizierte Fassung für das Jahr 2007 zu erarbeiten.

Darüber hinaus habe ich die u. a. Schreiben an Frau KO Doris Tazl und Hrn. GR Günter Ebetshuber geschickt.

Ich fordere darin erneut die Zusicherung der ASFINAG, bei in Kraft setzen der Schlechtwetterregelung keine Vignetten-Kontrollen auf der Autobahn, im Bereich zwischen Salzburg-West und Salzburg-Nord, durchzuführen.

Des weiteren sind die Tourismusverbände und Hoteliers der Seengebiete aufgefordert, die Park & Ride-Angebote in der Stadt Salzburg offensiv zu bewerben.

Frau KO Doris Tazl, per E-Mail

Betrifft: Parkleitsystem und Verordnung zur Schlechtwetterregelung

Sehr geehrte Frau KO Tazl!

Ihre Behauptung, dass ich gesagt hätte, dass das in einem ersten Schritt heuer realisierte dynamische Parkleitsystem den touristischen Verkehrsstau an Schlechtwettertagen beheben wird, ist vollkommen aus der Luft gegriffen.

Ganz im Gegenteil: Ich wiederhole seit Monaten wie ein Wanderprediger, dass das dynamische Parkleitsystem gut und richtig ist, aber für Schlechtwettertage jedenfalls nicht ausreicht.

Ich ersuche Sie um Kenntnisnahme, sowie darum, künftig keine falschen Behauptungen aufzustellen.

Die Flut von touristischen Stadtbesuchen an Schlechtwettertagen (Sightseeing statt Baden) kann nur durch entsprechende Lenkungsmaßnahmen in die richtigen Bahnen, sprich Ableitung auf die Park & Ride-Parkplätze, gelöst werden.

Ich ersuche Sie weiters, auf Ihren Parteikollegen aus der Vergangenheit, Staatssekretär Eduard Mainoni, einzuwirken, er möge der ASFINAG den Auftrag geben, dass an jenen Tagen, an denen die Schlechtwetterverordnung durch die Exekutive in Kraft gesetzt wird, die Vignettenpflicht auf der Autobahn, im Abschnitt zwischen Salzburg-West und Salzburg-Nord, nicht zu kontrollieren.

Von unserer Seite wird sicher gestellt, dass die Information, wann die Verordnung in Kraft gesetzt ist, umgehend an die ASFINAG übermittelt wird.

Ich ersuche um Kenntnisnahme und verbleibe

mit besten Grüßen,

Johann Padutsch

Herrn GR Günter Ebetshuber, per E-Mail

Betrifft: Dynamisches Parkleitsystem - Schlechtwetterregelung

Sehr geehrter Herr GR Ebetshuber!

In der Anlage darf ich Ihnen das Schreiben an KO Doris Tazl zur gefälligen Kenntnisnahme übermitteln.

Bei dieser Gelegenheit darf ich Ihnen mitteilen, dass die Stadttouristik - im Ressortbereich von Vizebürgermeister DI Harald Preuner - dafür gesorgt hat, dass die Informationen über Verkehrsüberlastung an Schlechtwettertagen und die Möglichkeit der Nutzung der Park & Ride-Parkplätze an die Tourismusverbände des Umlandes ergangen sind.

Diese reichen offensichtlich nicht aus. Ich ersuche Sie daher, Ihren Parteikollegen, LH-Stellvertreter Dr. Haslauer, dazu zu bringen, dass die Tourismusverbände der Seengebiete, inklusive der Hoteliers, die Park & Ride-Möglichkeiten der Stadt Salzburg offensiv bewerben, was offensichtlich bisher nicht geschehen ist.

Darüber hinaus wurde die entsprechende Beschilderung vor Thalgau an der so genannten „Russenstraße“ bis heute nicht aufgestellt, weil dafür niemand die lächerlichen Kosten übernehmen will.

Ich ersuche um Kenntnisnahme und verbleibe

mit besten Grüßen,

Johann Padutsch

Anlage: wie erwähnt

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