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Mobilfunkstudie

11.09.2007Natur und Umwelt: Mobilfunk

Schmeißt die LH Burgstaller Forschungsgeld zum Fenster raus? Ratschläge der Experten sind ernst zu nehmen!

Die Ergebnisse der Mobilfunkstudie des Landes sind nun schon mehr als 10 Monate alt und immer noch ist nichts passiert. Zuerst hat Landeshauptfrau Burgstaller die Studie monatelang geheim gehalten, danach hat sie in völlig unüblicher Weise versucht, eine Veröffentlichung der Ergebnisse in wissenschaftlichen Journalen zu unterdrücken.

Jetzt soll die Studie dem wissenschaftlichen Beirat Funk vorgelegt werden, einem Gremium, das noch von Minister Gorbach eingerichtet worden ist. Ausgesucht wurden vor allem Wissenschafter, die bezüglich Mobilfunk bisher keine Gesundheitsgefahr gesehen hatten.

„Das Ergebnis der Begutachtung durch dieses Gremium ist abzusehen, die Mitglieder sind vornehmlich davon überzeugt, dass Mobilfunk keine gesundheitlichen Auswirkungen hat“, so Mag. Bernhard Carl Gesundheitssprecher der Bürgerliste.

Anders ist das schon beim obersten Sanitätsrat, dem die Studie auch vorgelegt werden soll. Dieser hat schon mehrfach betont, dass eine Minimierung der Belastung durch Mobilfunk jedenfalls anzustreben ist.

„Offensichtlich hat sich die Landeshauptfrau ein anderes Ergebnis von der Studie der Salzburger PMU erwartet. Wie sonst ist es zu erklären, dass sie zwar Steuergeld dafür ausgibt, aber dann nicht auf die Empfehlungen der ExpertInnen hört. Sensible Zonen wie Kindergärten Schulen, Krankenhäuser, aber auch Schlafstätten müssen einen besonderen Schutz bekommen“, fordert Mag. Bernhard Carl neuerlich.

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