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Pflegeforschung

25.04.2007Soziales: SeniorInnen und Generationen

Ergebnisse Pflegeforschung – Umsetzung durch Politik?Bürgerliste fordert SPÖ auf, Ergebnisse der Pflegeforschung auch heute schon politisch umzusetzen.

Im Moment lächelt Salzburgs „erster und einziger Pflegeprofessor“ Osterbrink aus vielen Medien. Die Medizinische Paracelsus Privatuniversität startet, sicher mit viel finanzieller Unterstützung auch der öffentlichen Hand, ein Studium der Pflegewissenschaft.

Grundsätzlich befürwortet die Bürgerliste den Professionalisierungs-Aufschwung der Pflege in Salzburg. Die Unterstützung der Pflegewissenschaft wäre allerdings im Rahmen der öffentlichen Universität angebrachter gewesen und für interessierte StudentInnen damit auch leistbarer.

Was Sonja Schiff, SeniorInnensprecherin der Bürgerliste allerdings noch fehlt, ist die Zusage der Politik, allen voran der SPÖ, Ergebnisse der Pflegeforschung auch umzusetzen.

So verweist sie auf die Bemühungen von GR Ulrike Saghi. Diese versucht seit Jahren in der Stadt Salzburg eine Wohnraumsadaptierungsberatungsstelle für alte Menschen einzurichten und erhält diesbezüglich keinerlei Unterstützung vom ressortzuständigen BgmStv. Huber.

„Mein Antrag aus dem Jahr 2006, das geplante neue Seniorenheim in Lehen, nach dem Konzept der Haus- und Wohngemeinschaften zu bauen und zu führen, wird trotz pflegewissenschaftlicher Erkenntnisse ebenfalls nicht mit Nachdruck positiv bearbeitet“ berichtet Schiff.

Ihre Forderung: Pflegewissenschaftliche Erkenntnisse machen nur Sinn, wenn sie auch umgesetzt werden. Ich fordere die SPÖ in Stadt und Land daher auf, Innovationen der Altenpflege und politische Forderungen der Bürgerliste mutig anzugehen, statt weiter zu verzögern.

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