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Sozialplanung für alte Menschen

12.06.2007Soziales: SeniorInnen und Generationen

Selbständigkeit durch RahmenbedingungenBürgerliste fordert mehr Initiative in der Sozialplanung für alte Menschen

Alte Menschen sollen so lange wie möglich selbständig zu Hause leben können.

Doch neben Initiativen der Geriatrie Salzburg und des neu gegründeten Pflegeinstituts der PMU, braucht es dringend auch sozialplanerische Aktivitäten der Politik. Laut Sonja Schiff, Seniorensprecherin der Bürgerliste, fehlt es in der Stadt Salzburg an Wohnraumadaptierungsberatung, Sturzpräventions-beratung und an einer niedrigschwelligen Begleitung pflegender Angehöriger.

„Bin ich Patientin der Geriatrie geworden, habe ich als alter Mensch und dessen Familie Glück gehabt, denn ich werde nach der Entlassung nach Hause über ein Monat begleitet. Bin ich eine zu Hause lebende alte Frau, die einfach körperlich stark abbaut und zunehmend Pflege braucht, bekomme ich und meine Familie keine gezielte Begleitung – es sei denn ich bin gut informiert“, meint Sonja Schiff.

In der Stadt fehlt es gerade für diese Gruppe alter Menschen an einem Beratungskonzept. Eine Lösung könnte etwa sein, hoch betagte Menschen einmal jährlich zu Hause zu besuchen.

Ebenso fehlt es an Maßnahmen zur Sturzprävention. Stürze zu Hause sind eine der größten Gefahren für alte Menschen.

Das ist bestens bekannt. Trotz dieser Tatsache und trotz der langjährigen Forderung der Bürgerliste nach einer Wohnraumadaptierungsberatung wurde von ressortzuständigen Bürgermeister Stellvertreter Huber, bis Dato nichts unternommen. „Die Sozialplanung der Stadt scheint diesbezüglich im Moment vor sich hin zu schlummern“, meint dazu Sonja Schiff.

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