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Jugendarbeitslosigkeit

21.03.2006Soziales: Kinder und Jugendliche

Bürgerliste fordert Ausbildungsplätze für Jugendliche!

Saghi:„Der Magistrat als einer der größten Arbeitgeber in der Stadt soll mit Jahresbeginn 2007 pro Abteilung mind. 10 Lehrstellen für Jugendliche anbieten!“

Jugendarbeitslosigkeit ist in zunehmendem Maße ein gesellschaftliches Problem. Jugendliche ohne Ausbildung und Jobaussichten sind der Zündstoff für soziale Unruhen. Neben der Privatwirtschaft sind vor allem öffentlichen Gebietskörperschaften dringend aufgefordert, dieser Entwicklung mit allen möglichen Maßnahmen gegenzusteuern.

Für immer mehr Jugendliche wird es trotz positivem Schulabschluss zunehmend schwieriger Ausbildungs- bzw. Lehrplätze zu finden. Durch diesen erzwungenen Leerlauf sind viele von ihnen gezwungen, unqualifizierte Hilfsarbeiten zu übernehmen, um Geld zu verdienen.

Die Folge davon ist, dass es nur mehr wenigen gelingt, eine Lehrstelle und somit einen qualifizierten Abschluss einer Berufsausbildung zu bekommen und sie in den unqualifizierten Hilfsarbeitsverhältnissen verbleiben.

Damit verlieren sie jegliche Chance auf Eintritt in den qualifizierten Arbeitsmarkt und somit auf beruflichen Aufstieg. Diese Arbeitskräfte sind in der Folge die ersten, die von Arbeitslosigkeit betroffen sind.

Sozialausschussvorsitzende Ulrike Saghi wird daher in der morgigen Sitzung des Gemeinderats beantragen, dass der Magistrat als einer der größten Arbeitgeber der Stadt mit Jahresbeginn 2007 pro Abteilung mind. 10 Lehrstellen für Jugendliche anbieten soll. Die Weiterbeschäftigung der fertig ausgebildeten Jugendlichen erfolgt gemäß den jeweils gültigen Stellenplänen.

Den gemeinderätlichen Gremien ist bis zu den Budgetberatungen und der Vorlage des Stellenplanes für 2007 ein diesbezüglicher Amtsbericht mit einem Vorschlag für die Situierung der geforderten Ausbildungsplätze zur Kenntnisnahme vorzulegen.

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