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Handymastensteuer

20.06.2005Natur und Umwelt: Mobilfunk

Steuer für Handymasten begrüßt. Strahlung darf nicht höher werden!Zweckwidmung der Einnahmen für Forschung.

Der niederösterreichische Landtag will eine Steuer für Handymasten einführen, um die Betreiber dazu zu zwingen, „site-sharing“ (gemeinsame Nutzung von Standorten) zu betreiben. Zwar gibt es schon eine Bundesregelung, zur Förderung von „site-sharing“, die allerdings nicht effizient genug umgesetzt wird.

Auch die Salzburger Landesregierung zieht jetzt eine solche Regelung in Erwägung.

„Selbstverständlich begrüße ich eine Regelung, die die Aufstellung von Handymasten bremst, aber es muss Sorge getragen werden, dass durch Konzentration von Sendanlagen auf einem Mast die Belastung für die AnrainerInnen nicht erhöht wird. Dazu müssten auch Aspekte des Gesundheitsschutzes im Gesetz ihren Niederschlag finden“, so Mag. Bernhard Carl.

Das Land rechnet durch die Einführung einer solchen Steuer mit Einnahmen bis zu 10 Millionen Euro. Angesichts des Mangels an unabhängiger Forschung in Zusammenhang mit Mobilfunk und seinen Gesundheitsfolgen wäre es wichtig, dort endlich Geld zu investieren.

„Wenn das Land sich mit Einführung einer Handymastensteuer zusätzliches Geld sichert, muss ein Teil davon für unabhängige Forschung zu den gesundheitlichen Auswirkungen von Mobilfunk zweckgewidmet werden. Durch die neue Steuer, darf die Belastung durch Mobilfunkstrahlung für die Bevölkerung nicht steigen“, so Mag. Bernhard Carl abschließend.

http://salzburg.orf.at/oesterreich.orf?read=detail&channel=5&id=385932

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