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Gefahrenbäume

16.04.2004Natur und Umwelt: Umweltschutz

Hellbrunner Allee - Ergebniss der Zugversuche bei „Gefahrenbäumen“: 3 Bäume nicht mehr standsicher.

Insgesamt müssen 11 Bäume gefällt werden, 13 Eichen und Linden werden neu gepflanzt

In der im letzten Jahr durchgeführten Standsicherheitsüberprüfung aller rd. 18.000 Einzelbäume auf Stadtgrund wurden neben den Kategorien „Dürrastentfernung“ (gelb), „Kronenrückschnitt“ (grün) und „Fällung“ (rot) auch Bäume mit rot-grün gekennzeichnet.

Bei diesen Bäumen ist eine zusätzliche Überprüfung der Standsicherheit erforderlich, um endgültig klären zu können, ob diese Bäume gefällt werden müssen oder stehen bleiben können bzw. durch Kroneneinkürzung in ihrer Standsicherheit gefestigt werden.

Betroffen von dieser Kategorie sind unter anderem 8 Bäume in der Hellbrunner Allee.

Das Ergebnis der, Ende März 2004 durchgeführten Zugversuche, liegt nun vor, bei insgesamt 3 Bäumen ist die Standsicherheit nicht mehr gegeben und müssen diese gefällt werden,. bei weiteren 4 Bäumen sind massive Kroneneinkürzungen notwendig um standsicher zu bleiben, bei einem Baum wird die Krone zur Gänze abgenommen und verbleibt dieser Baumstamm als sogenannter „Baumpensionist“ für Vögel und Kleinlebewesen.

Bei der vorjährigen gesamtstädtischen Baumuntersuchung durch die Firma Brudi & Partner sind weitere 8 Bäume in der Hellbrunner Allee als nicht mehr standsicher eingestuft worden und werden auch diese in den nächsten 2 Wochen gefällt.

Insgesamt müssen somit 11 Bäume gefällt und dafür Ersatzpflanzungen durchgeführt werden.

Als Neupflanzung sind insgesamt 13 Eichen und Linden mit einem Stammumfang von ca. 30 bis 35 cm und einer Höhe von ca. fünf Meter vorgesehen und werden dabei auch die bestehenden Alleelücken auf Höhe der Brücke Hellbrunnerbach und beim Objekt Hellbrunner Allee Nr. 50 beseitigt.

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