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Tele.Ring zu T-Mobile

10.08.2005Natur und Umwelt: Gesundheit

Tele.ring nach zähen Verhandlungen von T-mobile übernommen. Neben der Sicherung der Arbeitsplätze ist auch die gesundheitliche Komponente dieser Vereinigung zu berücksichtigen.

Die Chance auf Verringerung der Strahlenbelastung durch gemeinsame Nutzung von Sendeanlagen muss genützt werden!

Bürgerliste fordert: Ein GSM-Netz abschalten!

Nun ist es vollbracht. Der Mobilfunkbetreiber Tele.ring wurde von T-mobile übernommen. Beide Betreiber haben ein funktionierendes GSM-Netz und planen den Aufbau eines UMTS-Netzes.

Nicht nur für Salzburg ergeben sich durch die Übernahme Möglichkeiten, im Sinne des Gesundheitsschutzes Maßnahmen zu ergreifen: Durch den Zusammenschluss kann nun ein GSM-Netz abgeschaltet und auf den Aufbau eines zweiten UMTS-Netzes verzichten werden.

Somit würde also ein Betreiber wegfallen und damit die Belastung im Durchschnitt um ein Fünftel reduziert werden. Bei einzelnen Standorten mit besonders hoher Strahlenbelastung könnte die Reduktion sogar weit größer sein.

„Im Sinne der flächendeckenden Annäherung an den Salzburger Vorsorgwert, ist T-mobile nun gefordert, ein GSM-Netz aufzulassen und die Belastung für AnrainerInnen bereits bestehender Standorte deutlich zu reduzieren. Dies gilt natürlich auch bei Übernahme der Infrastruktur durch einen anderen Betreiber.

Für das geplante UMTS-Netz aber gilt:

Es wäre unverständlich und auch nicht verantwortbar wenn ein Netzbetreiber zwei Netze mit der doppelten Strahlenbelastung aufbaut, wenn er die Möglichkeit hat dies zu verhindern“, so Mag. Bernhard Carl, Gesundheitssprecher der Bürgerliste.

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