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Studie beweist: Investitionen in den Radverkehr haben hohe Beschäftigungseffekte Verdoppelung des Radwegebudgets gefordert.

17.04.2009Planung: Verkehr

Wer sich dieser Tage auf Salzburgs Straßen und Radwegen aufhält, kann erleben wie groß der Anteil von RadlerInnen geworden ist, mancherorts wird es sogar richtig eng.

Die erfreuliche Entwicklung ist aber auch Auftrag mehr sichere Radwege zu schaffen und gefährliche Orte im Straßenraum zu entschärfen. Denn durch sichere Radwege kann der Trend zum Rad in den wärmeren, aber auch den Wintermonaten unterstützt werden.

Gestern wurde eine Studie des Instituts für Verkehrsplanung der TU Wien veröffentlicht, wonach Investitionen in den Radwegeverkehr sich besonders beschäftigungswirksam auswirken. Im Vergleich zum Autobahnbau, bei dem nur 6,9 % der Ausgaben in die Löhne fließen, seien es bei Radwegen und Verkehrsberuhigungsmaßnahmen satte 60%.

„Die Untersuchung zeigt, dass wir gerade in Krisenzeiten unsere Anstrengungen, was den Radwegebau betrifft, verstärken müssen, denn offenbar ist das nicht nur gut um den RalderInnenanteil zu erhöhen und damit etwas fürs Klima zu tun, sondern auch für den Arbeitsmarkt. Die Bürgerliste hat ja den Bau des neuen Salzachsteges in Aigen noch in diesem Jahr durchgesetzt. Bei den Budgetverhandlungen werden wir aber auch darauf drängen, dass das normale Radwegebudget von derzeit 1 Million auf 2 Millionen Euro verdoppelt wird", so der Verkehrssprecher der Bürgerliste Mag. Bernhard Carl

 

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