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Neue Wohnungsnot

02.06.2004Soziales: Wohnen

Stellungnahme zur heutigen Medieninformation von Stadtrat Dr. Martin Panosch

"Neue Wohnungsnot"

Zu den heutigen Aussagen von Dr. Panosch ist anzumerken:

Erstens wurden in den letzten Jahren weder von der SPÖ noch einer der anderen Fraktionen Grünland- oder Bauflächen genannt und die wenigen Flächen die zur Verfügung stehen wurden und werden ausschließlich über das Planungsressort entwickelt.

Zweitens ist dies nicht in einem "Grünlandfundamentalismus" begründet, sondern vielmehr geht es um die allgemeine Verfügbarkeit von Grund und Boden, egal ob Grün- oder Bauland, insbesondere auf Grund der fehlenden gesetzlichen Instrumente als geeigneten Ersatz für die § 14-Bestimmungen im Raumordnungsgesetz.

Drittens wäre das neue REK bereits beschlossen, hätten die anderen 3 Fraktionen - unter Federführung der SPÖ - nicht ein Jahr Aufschub bis nach den Gemeinderatswahlen 2004 verordnet.

Wie Anfang der 90er Jahre ist auch dieses Mal der Wohnungsnot nur gemeinsam und über Parteigrenzen hinweg beizukommen. Für die Verwertbarkeit der Struberkaserne könnte das Ressort unter Martin Panosch über die Verkehrserschließung der Innsbrucker Bundesstraße durch den Neubau eines kurzen Straßenstückes entlang des Stiegl-Gleises einen ersten Schritt setzen.

Rückfragen Büro Padutsch: 0662/8072-2010

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