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Problem-Ampeln

06.05.2008Soziales: SeniorInnen und Generationen

22 Problem-Ampeln gemeldet.

Sonja Schiff: Ältere Menschen und Eltern melden 22 lichtsignalgeregelte Schutzwege als problematisch.

Vor 2 Wochen haben Bürgerliste und Grüne SeniorInnen auf die für ältere Menschen zu kurzen Grünphasen bei Ampelübergängen aufmerksam gemacht. Im Rahmen dieser Aktion haben wir die Salzburger Bevölkerung aufgefordert, ihre „Problem-Ampeln“ zu melden. Das Ergebnis: 22 gemeldete Ampeln.

Die Liste der Ampeln wurde bereits an Stadtrat Padutsch weiter geleitet. Die Stadtplanung wird alle genannten Ampeln überprüfen und Optimierungsvorschläge machen.

„Die konkrete Umsetzung und die Sicherstellung längerer Grünphasen für FußgängerInnen liegt dann aber bei Polizei und Stadtrat Panosch. Ich rechne fest mit deren Unterstützung“ so Gemeinderätin Sonja Schiff, Initiatorin der Aktion.

Je älter Menschen sind, umso höher wird der Anteil der Wege die sie zu Fuß zurücklegen. Erleben ältere Menschen in ihrer Mobilität Einschränkungen, führt das zu einer Einschränkung des persönlichen Aktionsradius.

Wie Studien immer wieder zeigen, erschweren vor allem Ampeln mit zu kurzen Grünphasen älteren bewegungseingeschränkten FußgängerInnen das Leben. So meinte eine Anruferin etwa zu einer Ampel in der Alpenstraße: Ich schaff die Ampel nicht mehr. Ich getrau mich einfach nicht mehr zur Post.“

Doch dem Aufruf der Bürgerliste folgten nicht nur ältere Menschen. Auch viele Eltern melden Ampelübergänge, die sie als gefährlich für ihre Kinder erachten.

Die am öftesten genannten Ampeln sind an der Kreuzung Gaswerkgasse/Mülln, vor dem Zentrum Herrnau/Alpenstraße, an der Sinnhubstraße/Fürstenallee und an der Steinlechner-Kreuzung.

„Ich bedanke mich bei allen AnruferInnen für die Teilnahme an der Aktion. Die erste Verlängerungen von Grünphasen an Ampelübergängen erwarte ich mir ab Herbst 2008“ so Sonja Schiff abschließend.

Gemeldete Problem-Ampeln

  • Gaswerkgasse/Müllner Haupt-Straße/Lindhofstraße: zu kurze Grünphasen Landeskrankenhaus
  • Aiglhofkreuzung: zu kurze Grünphasen Landeskrankenhaus
  • Hans Schmidt-Platz über Nepomukbrücke: zu kurze Grünphase
  • Morzg/ vor Raika Morzg: zu kurze Grünphase
  • Fürstenallee/Sinnhubstraße: zu kurze Grünphase Seniorenheim Nonntal
  • Staatsbrücke/Richtung Getreidegasse: zu kurze Grünphase
  • Staatsbrücke/ Richtung Linzergasse/zum Schuhhaus: zu kurze Grünphase, Autofahrer aus der Imbergstraße, die bei orange noch schnell drüber fahren erreichen genau bei beginnenden Grün der Fußgänger den Zebrastreifen. Gefährlich!
  • Steinlechnerkreuzung: zu kurze Grünphasen, weitere Probleme seit Umbau der Kreuzung. Gefährlich!
  • Alpenstraße/beim Wüstenrot-Gebäude: zu kurze Grünphasen
  • Alpenstraße Michael Pacher Straße (Alpenstüberl): zu kurze Grünphase, Seniorenheim in der Näh
  • Alpenstraße/Friedensstraße/zum Zentrum Herrnau: zu kurze Grünphasen
  • Ignaz-Harrerstr./Rudolf Biebl Straße: zu kurze Grünphasen
  • Ignaz-Harrerstr./Guggenmoosstraße/Glanweg: zu kurze Grünphasen Christian-Doppler-Klinik
  • Ignaz-Harrerstraße./Rosseggerstraße: zu kurze Grünphasen
  • Ignaz-Harrerstr/General Keyes-Straße: zu kurze Grünphasen
  • Gabelsbergerstr./Lastenstr: zu kurze Grünphasen. Für Autofahrer vom Viadukt kommende verdeckt ein Schild die Ampel
  • Gabelsbergerstraße/Paracelsus-Straße: zu kurze Grünphasen
  • Sterneckstraße/Höhe Eurospar: zu kurze Grünphasen
  • Querung zur Josef- Preiss-Allee: Obus an Haltestelle verdeckt Blick auf Ampel für Autofahrer, Ampel in die Mitte hängen! Ankündigung des Zebrastreifens durch Bodenzeichnung wäre wichtig
  • Schwarzstraße/Paracelsusstraße/zum Kongresshaus: Grünphase zu kurz. Schule!!!
  • Schwarzstraße/Übergang zum Mirabellplatz, Verlängerung Müllnersteg: zu kurze Grünphasen
  • Aignerstraße/vor Viadukt: zu kurze Grünphasen

Außerdem:

  • Petersbrunnstraße/ Zugallistraße: neuer Zebrastreifen. Ankündigung des Zebrastreifens durch Bodenzeichnung wäre wichtig.
  • Siezenheimerstraße/Otto von Lilienthalstraße: Ampel wäre notwendig
  • Vor NAWI fehlender Zebrastreifen auf der linken Seite, Kinder die links in der Siedlung leben und zur Schule in die Akademiestraße gehen müssen großen Umweg gehen um sicher die Straße queren zu können.
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