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Mozarteum

07.09.2005Kultur: Bildung und Schulen

Reformprozess muss fortgesetzt werden. Schmerzliche Eingriffe sind unvermeidbar. Politik muss Rektoren und Vizerektoren massiv unterstützen.

Wie bei allen Reformprozessen, ob bei privaten Unternehmen oder in öffentlichen Verwaltungen wo Strukturänderungen für ein zeitgemäßes Management vorgenommen werden, ist davon naturgemäß die Belegschaft betroffen.

Dass dabei auch zum Teil schmerzhafte Einschnitte notwendig sind liegt auf der Hand und erklärt auch, dass es gegen derartige Reformprozesse immer wieder auch entsprechenden Widerstand von einigen Betroffenen gibt, die neue Strukturen, wie Qualitätsmanagement, Controlling, Benchmarking, Schwerpunktbildung etc. nicht verstehen, nicht haben wollen, gegen ihre Interessen gerichtet sehen und deshalb ablehnen oder gar bekämpfen.

Das Mozarteum hat bereits einen sehr qualitätsvollen Entwicklungsplan erarbeitet und verabschiedet, der auf einer internationalen Evaluierung aufsetzt. Darüber hinaus ist ein entsprechendes Qualitätsmanagement im Aufbau. Meines Wissens ist die Kunstuniversität Mozarteum die erste in Österreich mit diesem Standard.

Diese Entwicklung ist überaus bemerkenswert, notwendig und muss in dieser Form jedenfalls fortgeführt werden.

Die verantwortlichen Rektoren und Vizerektoren haben bei der Umsetzung dieses Prozesses sicherlich einen schweren Stand, den erfolgreichen Weg fortzusetzen und brauchen dafür die volle Unterstützung des Universitätsrates und besonders auch seines Vorsitzenden Dr. Urban.

Darüber hinaus fordere ich die Politiker von Stadt und Land auf, die Rektoren und Vizerektoren entsprechend zu stärken, damit der begonnene Prozess und die sehr positive Entwicklung auch umgesetzt und entsprechend verankert werden kann.

http://salzburg.orf.at/stories/56353/

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