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Die Angst der ÖVP um den Osterhasen ist auch beim zweiten Mal nicht richtiger

28.04.2017Kultur: Bildung und Schulen

GR Bernhard Carl: Marlene Wörndl betreibt mit ihrem wiederholten Verbreiten von Unwahrheiten ein mehr als unwürdiges Possenspiel

„Zwei Mal die Unwahrheit zu verbreiten und sich beim zweiten Mal auch noch damit zu brüsten, diese selbst erfundene Bedrohung verhindert zu haben – das ist Chuzpe." So reagiert Bernhard Carl, Gemeinderat der Bürgerliste/DIE GRÜNEN, auf die heutige Aussendung der ÖVP. Gemeinderätin Marlene Wörndl wiederholt darin erneut ihre frei erfundene Behauptung, Ostern, Hirtenspiel und Martinsfest sollen aus den städtischen Kindergärten verbannt werden. Wörndl betreibt mit ihren Unwahrheiten nun zum wiederholten Mal ein unwürdiges Possenspiel auf dem Rücken der Kindergartenkinder.

Dem schwarzen Schauspiel vorausgegangen war übrigens eine Diskussion über nicht mehr zeitgemäße Begrifflichkeiten in der Satzung der städtischen Kindergärten: Begriffe wie „Rasse" haben in einem solchen Text im 21. Jahrhundert nichts mehr zu suchen. Im Zuge dieser Diskussion kam die Rede auch auf den Begriff der „religiösen Erziehung". Für diese aus den 60er-Jahren stammende Formulierung wollten wir eine zeitgemäße Alternative. Daraus abzuleiten, Ostern oder Weihnachten seien in Gefahr und Religion habe im Kindergarten keinen Platz mehr, ist pure Erfindung.

„Weder ging es irgendjemandem darum, Ostern oder das Martinsfest abzuschaffen, noch Thema Religion aus dem Kindergarten zu verbannen. Wenn sich ÖVP-Gemeinderätin Marlene nun brüstet, sie habe Brauchtum und Religion gerettet, so ist das schlicht und ergreifend unwahr", erklärt Gemeinderat Bernhard Carl abschließend.

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