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Bürgerliste/DIE GRÜNEN stehen zu Religionsfreiheit in Kindergärten

24.03.2017Kultur | Kultur: Bildung und Schulen

GR Bernhard Carl: „Die Darstellung von Kollegin Wörndl ist ins Reich der Phantasie einzuordnen“

Im Rahmen der gestrigen Sitzung des Bildungsausschusses wurde die Satzung der Salzburger Kindergärten und Horte behandelt.

„Dabei fiel uns auf, dass auch Begriffe verwendet wurden, die nicht mehr zeitgemäß sind - darunter solche wie Rasse, Stand oder Klasse. Hier wollen wir eine Sprache, die der heutigen Zeit entspricht. Ein Ansinnen, das auch bei den anderen Parteien auf ein positives Echo stieß", erklärt Bernhard Carl, Gemeinderat der Bürgerliste/DIE GRÜNEN.

Im Zug der Diskussion fiel auch der in Satzung verwendete Begriff „religiöse Erziehung" auf, eine Formulierung, die wir gerne in „Vermittlung religiöser Inhalte" oder ähnliches umbenannt hätten. In dieser Formulierung könnten sich auch Atheisten und Nichtchristen wiederfinden.

Aus einer sachlichen Diskussion versuchte die Vertreterin der ÖVP im Bildungsausschuss, Marlene Wörndl, im Nachhinein jedoch in Trump'scher Manier eine Märchenstunde samt Abschaffung von Nikolo und Osterhasen zu machen: „Das ist ein Sturm im Wasserglas. Von einer Abschaffung christlicher oder sonstiger religiöser Feste war nie die Rede. Die Darstellung von Kollegin Wörndl ist ins Reich der Phantasie einzuordnen", stellt Carl fest.

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