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Erste Busspur aus dem städtischen ÖPNV-Paket von Stadtrat Padutsch freigegeben

02.12.2016Planung: Verkehr

Sieben Buslinien und deren Fahrgäste müssen in der Rudolf-Biebl-Straße künftig nicht mehr im Stau feststecken

In der Rudolf-Biebel-Straße verlieren die Obusse enorm viel Zeit, deshalb soll in Fahrtrichtung Aiglhof/S-Bahn nun eine Busspur in der Länge von rund 100 Metern umgesetzt werden. Der dafür nötige Amtsbericht wurde jetzt von Stadtrat Johann Padutsch unterzeichnet und an den Planungsausschuss weitergeleitet.

Diese Busspur stellt eine Entscheidung für den Öffentlichen Verkehr dar, weshalb der Wermutstropfen des Entfalls von 20 Parkplätzen im Sinne des Allgemeinwohls in Kauf genommen werden muss. Unmittelbar von der neuen Busspur profitieren werden die Fahrgäste der Linien 2, 4 und 8 im 10 Minuten-Intervall, die Obuslinie 12 im 15 Minuten-Intervall während der morgendlichen und abendlichen Verkehrsspritze, die Autobuslinie 24 sowie die Regionalbuslinien 180 nach Bad Reichenhall und die Linie 260 über das kleine Deutsche Eck bis in den Pinzgau. Die Busse verlieren künftig über diesen Abschnitt keine Zeit mehr im Stau.

Mit der Busspur in der Rudolf-Biebl-Straße soll bereits die erste konkrete Maßnahme aus dem kürzlich vorgestellten städtischen ÖPNV-Paket umgesetzt werden. Der Amtsbericht soll im Planungsausschuss am 7. Dezember behandelt werden, dafür ist auch noch die Unterschrift des Bürgermeisters notwendig.

„Ich bin zuversichtlich, dass die Fraktionen zu ihrem neuen Bekenntnis zur Förderung des Öffentlichen Verkehrs stehen. Für seine Fahrgäste wird diese Busspur jedenfalls eine deutliche Erleichterung bringen", erklärt Stadtrat Johann Padutsch

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