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Bürgerliste/DIE GRÜNEN bekennen sich zur Salzburg Biennale als Festival für zeitgenössische Musik

11.07.2016Demokratie | Kultur: Kulturfinanzierung

Ingeborg Haller: Kontrollamt bestätigt der Biennale einmal mehr eine einwandfreie Gebarung. ÖVP betreibt eine Milchmädchenrechnung auf dem Rücken der Kulturförderung

In der heutigen Sitzung des Kontrollausschusses wurde der Bericht des städtischen Kontrollamtes zur Salzburg Biennale diskutiert. Die PrüferInnen des Kontrollamtes bestätigten dabei einmal mehr die einwandfreie Gebarung des Salzburger Festivals. Zeitgenossen hatten es in Salzburg immer schwer. Umso mehr bekennen sich die Bürgerliste/DIE GRÜNEN dazu, dass in Salzburg Platz sein muss für zeitgenössische Musik und ein Festival wie die Biennale. Es ist die ureigenste Aufgabe einer Kommune, Kunst, die sich auf dem freien Markt nicht durchsetzen würde, zu fördern.

„Die Stadt Salzburg hat sich in ihrem Kulturleitbild zur zeitgenössischen Musik und zur Salzburg Biennale bekannt. Zumindest die Bürgerliste/DIE GRÜNEN stehen auch weiterhin zu diesem Bekenntnis", stellt Gemeinderätin Ingeborg Haller klar.

Kein anderes Festival in Salzburg ist besser und öfter geprüft worden, alle zwei Jahre stellt die ÖVP immerhin einen neuen Prüfauftrag an das Kontrollamt. Dass die Salzburg Biennale eine einwandfreie Gebarung vorweisen kann, stellen nicht einmal ihre schärfsten Kritiker in Abrede.

Wie sehr die Kritik ins Leere geht, zeigen allein schon die Verhältnisse im Salzburger Kulturbudget: Gerade einmal 1,17 Prozent der gesamten jährlichen Kunst- und Kulturförderungen der Stadt Salzburg werden für zeitgenössischen Musik (wie Biennale, Aspekte, IG Komponisten,...) ausgegeben.

„Kunst und Kultur bedeuten mehr als Eigenwirtschaftlichkeit und BesucherInnenzahlen. Die Salzburg Biennale hat das Ziel, in Salzburg einen Raum für zeitgenössische Musik zu schaffen und das muss uns in dieser Stadt auch etwas wert sein. Wenn uns die ÖVP trotzdem vorrechnen will, wie viel die Stadt pro Karte zuschießt, dann ist das eine absolute Milchmädchenrechnung", so Haller abschließend.

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