RSS
f
Startseite > Aus dem Gemeinderat > Berichte > Schaukeln in der sozialen Hängematte - ein Selbstversuch
Quadratisches Logo der Bürgerliste Salzburg mit HintergrundLogo Bürgerliste - Die Grünen in der Stadt

Schaukeln in der sozialen Hängematte - ein Selbstversuch

24.05.2011Soziales

Leben um 400 Euro im Monat, geht das? Die Salzburger Schuldenberatung hat Politikerinnen und Politiker zu einem Selbstversuch eingeladen - Gemeinderätin Ingeborg Haller nimmt daran teil.

Wie angenehm schaukelt es sich wirklich in der vielbeschworenen "sozialen Hängematte"? Mit etwa 400 Euro monatlich müssen Menschen, die von der bedarfsorientierten Mindestsicherung leben, ihren Lebensunterhalt bestreiten (Wohnkosten nicht eingerechnet). Davon müssen alle Ausgaben wie Essen, Bekleidung, Kino, Zeitung usw. bezahlt werden.

Um zu veranschaulichen, was das für die betroffenen bedeutet, hat die Schuldenberatung in Salzburg zum Selbstversuch eingeladen. Seit 20. Mai versuchen einige Salzburgerinnen und Salzburger einen Monat lang freiwillig mit diesem Betrag auszukommen, um ein Bild von der "Gemütlichkeit" der "sozialen Hängematte" Mindestsicherung zu bekommen.

Bürgerlisten-Gemeinderätin Ingeborg Haller hat sich diesem Selbstversuch angeschlossen. "Ein spannendes Projekt, das die Schuldnerberatung zu ihrem 20. Jubiläum durchführt. Ich habe etwa 13 Euro am Tag zur Verfügung. Wenn ich zum Beispiel Katzenfutter kaufen muss, kann ich nicht auf einen Kaffee gehen, das geht sich einfach nicht aus", berichtet Haller von ihren ersten Erfahrungen aus der "sozialen Hängematte".

Wie es Ingeborg Haller ergangen ist und welche Probleme sich ergeben haben, begleitet derstandard.at:

Soziale Hängematte im Test
Soziale Hängematte: Erste Woche, erste Probleme
Schaukeln in der sozialen Hängematte
Berechnungsdetails und Projektvorgaben

Logo FacebookLogo TwitterLogo Google Plus
Startseite > Aus dem Gemeinderat > Berichte > Schaukeln in der sozialen Hängematte - ein Selbstversuch
RSS
f